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Rhabarber mal ganz anders – Rhabarber-Dinnete

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Auf den Foodblogs schwirren ja bereits unzählige köstliche Rhabarber-Kuchen, -Tartes, -Pies. Die Rhabarber-Dinnete sind mal etwas ganz anderes. Leicht, luftig, lecker und nicht so süß. Die Anregung habe ich in der Eatsmarter als Rhabarber-Fladen gefunden und neu interpretiert. Dinnete ist ein zarter Hefeteig, er wird mit ganz fein geschnittenem rohem (!) Rhabarber belegt. Den Rhabarber habe ich vorher in Grenadine mariniert, so erhält er eine schöne knallige Farbe und gleichzeitig eine zarte Süße. Garniert werden die Rhabarber-Dinnetes final mit herrlich grünen gehackten Pistazienstückchen. Hhhhmmm!

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Rhabarber-Dinnete

Für 6 Stück

30 Minuten Zubereitungszeit, 30 Minuten Wartezeit, 10 Minuten Backzeit

Zutaten

125 ml Milch

25 g Zucker

1/2 P Trockenhefe oder 1/4 Würfel frische Hefe

175 g Mehl

Schale einer 1/2 Bio-Zitrone

25 g Joghurt-Butter (entweder die Butter schmelzen, ich hatte allerdings Kerrygold Bratcreme: klingt schrecklich, ist aber richtig gut: 70% Rapsöl, 30% Butter)

1 kleine Prise Salz

ca. 175 g Rhabarber

1-2 EL Grenadine

1-2 EL gehackte Pistazien

 

Zubereitung

Milch erwärmen und mit Zucker und Hefe verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Aus Hefemilch, Mehl, Zitronenschale, geschmolzene Butter und einer Prise Salz einen Knetteig erstellen (beispielsweise mit dem Knethacken eurer Küchenmaschine ;-)). Ca. 30 Minuten an einem warmen Ort (Backofen 50 Grad) gehen lassen. In dieser Zeit den Rhabarber waschen und schälen und schräg in hauchdünne (wirklich hauchdünn!) Scheiben schneiden und in der Grenadine marinieren. Den Teig in 6 Stücke teilen und zu Fladen / Dinnetes von ca. 10 cm ausrollen und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Mit dem Rhabarber belegen (sofern die Grenadine nicht ganz aufgesogen ist, diese wegschütten oder anderweitig, zum Beispiel als Limonade mit Sprudelwasser, verwenden). Und ein paar gehackte Pistazien darüber streuen. Wie Pizza werden die Dinnetes bei hoher Temperatur, 220 Grad Umluft, nur kurz, ca. 8-10 Minuten, gebacken. Und dann genießen, am Besten noch warm 😉

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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