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Mutti’s Rhabarbertorte – das saisonale Sonntagssüß…

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Rhabarbertorten und -kuchen gibt es ja schon einige im Netz… aber die von meiner Mutti muss ich unbedingt mit euch teilen! Eigentlich stehe ich gar nicht so auf Rhabarber, aber dieses Gefühl auf der Zunge von knusprig und weich mit süß und sauer ist einfach so köstlich… unglaublich! Und die Torte schmeckt nicht nur frisch gebacken so lecker… Mindestens 1x im Jahr wird diese Torte bei uns gebacken!

Übrigens, in der Tarteform backe ich so gern, aber die Torte lässt sich aus einer Springform besser in heile Stücke schneiden, ein bißchen liegt das vielleicht auch am Baiser… Daher entschuldigt die nicht ganz so gelungenen Fotos. Ich fühle diesen Geschmack noch auf der Zunge, daher rufen die Fotos in mir trotzdem diese köstliche Erinnerung hervor :-).

Last but not least: meine Mutter heißt für mich unbedingt Mutti, bei meinem Mann ist das auch so, aber meine Söhne nennen mich Mama, das haben sie nicht von uns. Komische Entwicklung, der Begriff „Mutti“ ist leider in der heutigen Welt am aussterben oder? Eigentlich schade… „Mutti“ hat für mich so ein richtiges schönes Gefühl von zu Hause…

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Mutti’s Rhabarbertorte

1,5 Stunden Zubereitungszeit

Zutaten

400-500 g Rhabarber

3 Eier

250 g Zucker

50 g gemahlene Mandeln

100 g Butter

150 g Mehl

1,5 TL Backpulver

50 g Mondamin (mit 200 g Mehl geht’s auch)

1 P Vanillezucker

Zubereitung

Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Die Eier trennen. Die Eiweiße steifschlagen, dabei 90 g Zucker nach und nach dazugeben. 60 g Zucker mit den Mandeln vermischen und unterheben. Das Eigelb mit dem übrigen Zucker (100 g), Butter, Mehl, Backpulver und dem Vanillezucker zu einem Teig verkneten. Den Teig in einer gefetteten Form „ausrollen“, siehe hierzu meinen Tipp oben… Mit einer Gabel ein paar Mal einstechen. Den Rhabarber darauf verteilen und darüber die Baiserschicht verstreichen. Bei 175 Grad (ich nehme immer Umluft bei meinem Ofen) ca. 45-50 Minuten backen.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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5 Kommentare
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  1. Kommentar von sabrina

    Die Rhabarbertorte deiner Mutti sieht aber auch lecker aus (trotz – oder gerade weil – Tarteform!). Bei uns gibt’s morgen auch Rhabarber, allerdings als Crumble mit Hefeteigboden. Bin mal gespannt, wie das wird, das hab ich auch noch nicht ausprobiert.
    Und was den Begriff Mutti betrifft – ich stimme dir zu, der scheint wirklich am Aussterben zu sein. Als ich klein war, war es relativ normal, Mutti oder Mama (oder Mami) zu sagen, aber als ich das Wort kürzlich mal in den Mund genommen habe, wurde ich ausgelacht (zwar „lieb“ ausgelacht, aber dennoch ausgelacht). Tja. Die Zeiten ändern sich.
    ♥sabrina

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Mai 6th, 2013 20:46:

    Liebe Sabrina,
    lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar 🙂 Crumble mit Hefe hört sich auch sehr lecker an 🙂 Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 5. Mai 2013 @ 21:21

  2. Kommentar von Dana

    Sehr lecker! Probiere noch heute ! Schöne Grüsse aus München. Übrinegs, bei mir Zuhause, im Banat, heisen Mamas noch immer Muttis ! -:)

    [Antwort]

    — 8. Juni 2013 @ 06:12

  3. Kommentar von Marlene

    Hallo Bianca,
    das Rezept hört sich wirklich sehr lecker an und wenn es von „Mutti“ ist, muss es gut sein. Hab ein ähnliches von meiner Mama für das ich genauso schwärme (liegt am Kuchen und an meiner Mama)
    Liebe Grüße aus Wehrheim

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Mai 15th, 2014 12:41:

    Liebe Marlene,
    lieben Dank für deinen netten Kommentar;-) Die Rezepte von Mutti’s sind doch immer die besten! Liebe Grüße aus Hamburg, Bianca

    [Antwort]

    — 14. Mai 2014 @ 20:03

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