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1-2-3 Zupfkuchen – russisch oder nicht?

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Zupfkuchen – eine tolle Kombination: zarter Käsekuchen mit knusprigem schokoladigem Mürbeteig. Irgendwie macht dieser Kuchen einen aufwendigen Eindruck, dabei ist er ganz einfach: 1-2-3 erst kneten, dann rühren und zupfen. Ihr müsst euch ja nicht die Mühe machen und Herzchen ausstechen, wie ich es gemacht habe. Er heißt eigentlich auch Zupfkuchen, weil man den Teig oben einfach nur zupft. Dieses Rezept fehlte noch auf meinem Blog. Allerdings habe ich hier ein eher schlankes Rezept bei Melina entdeckt und musste es sofort ausprobieren. Interessanterweise wird Boden und Füllung mit Apfelmark gebacken. Wer es nicht weiß: Apfelmark ist einfach Apfelmus ohne Zucker. Wir haben immer ein Glas im Kühlschrank und eines im Vorratsschrank. Irgendwann habe ich bei uns umgestellt von Apfelmus auf Apfelmark. Erst fanden die Kids das sauer, mittlerweile finden sie Apfelmus zu süß. Warum der Zupfkuchen immer Russischer Zupfkuchen heißt, konnte ich nicht herausfinden, wisst ihr es??

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Rezept Zupfkuchen

Zubereitungszeit: 20-30 Minuten, für eine kleine 20 cm-Springform

Zutaten

Boden

100g Mehl nach Wahl

1 EL stark entölten Backkakao

1 Ei

3 EL Zucker

45 g Apfelmark

2 TL Backpulver

etwas Vanillemark-Creme

250g Magerquark

1 Ei

1 Packung Vanille Pudding Pulver

150ml Milch

3 EL Zucker

3 EL Apfelmark

 

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine kleine Springform, ich hatte 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und mit Kokosöl einfetten. Die Idee Kokosöl zu verwenden, finde ich super, das geht viel einfacher als mit Butter. Die Zutaten für den Boden verkneten und 3/4 des Teiges in die gefettete Springform drücken. Der Rest kommt dann SPÄTER obendrauf. Die Zutaten für die Creme verrühren und vorsichtig auf dem Boden verteilen. Den Kuchen für ca. 25 Minuten backen. Falls ihr den oberen Teig nicht zupfen, sondern ausstechen wollt, solltet ihr das jetzt machen. Nun den restlichen Teig auf dem Kuchen verteilen und weitere 15 Minuten backen. Nach dem Backen den Kuchen komplett auskühlen lassen. Leicht gekühlt schmeckt er viel besser!

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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