ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

Das Wunder-Brot – ganz ohne Mehl und Hefe!

ELBCUISINE_SuperBrot7

Ich liebe frisches Brot. Leider ist das Brot häufig mit Weizenmehl, das tut nicht wirklich gut und gehört zu den kurz-kettigen Kohlenhydraten. D.h. der Körper verwertet es zu schnell und setzt es sofort in Zucker um, und das macht, besonders abends verspeist, dick! Und wer will das schon. Dieses Brot wurde schon auf vielen Blogs als “Life-Changig-Bread” gepostet, zum Beispiel hier oder hier. Der Ursprung kommt wohl von dem Blog “My new Roots“. In meinem Umfeld ist es aber noch sehr unbekannt, daher möchte ich es euch gern vorstellen. Die Zubereitung ist ganz einfach, man muss es nicht kneten. Es hält sich sehr lange und es schmeckt richtig lecker. Das einzige Manko an diesem Brot sind eventuell viele Zutaten, die ihr erst besorgen müsst. Aber die ausschließlich gesunden Zutaten, wie Kerne und Saaten und die sogenannten Superfoods, wie Chaisamen und Hanfsamen, tun eurem Körper einfach gut. Es lohnt sich also der Besuch im Bio-Laden. Ihr könnt mit den neuen Zutaten auch morgens euer Müsli bereichern, sollte euch das Brot wider erwarten nicht schmecken. Das Rezept gibt es in diversen Varianten, mit Kürbiskernen oder Haselnüssen. Ich hatte keine Leinsamen und habe diese durch Sonnenblumenkernen und Mandeln ersetzt. Meine Freundin hat Cashewkerne statt Mandeln verwendet. Hier könnt ihr also etwas flexibel sein… Dieses Brot ist mein absoluter Favorit für gesundes Brot.

ELBCUISINE_SuperBrot8

Rezept Wunder-Brot

Für eine kleine Kastenform, bei normaler Kastenform wird es sehr flach

10 Minuten Zubereitung, 2-3 Stunden Keimzeit, 60 Minuten Backzeit

Zutaten

200 g Sonnenblumenkerne

100 g Mandeln

150 g Haferflocken – wenn ihr glutenfreie nehmt, ist das Brot glutenfrei

2 TL Chiasamen

4 TL Flohsamenschalen – sind besonders gut für die Verdauung, findet ihr zum Beispiel im Reformhaus

1 TL feines Meersalz

1 EL Hanfsamen – ich hatte ungeschälte, geht aber bestimmt beides

1 TL Honig oder Ahornsirup – mit Ahornsirup ist das Brot sogar vegan

3 TL Kokosöl

340 ml warmes Wasser

 

Zubereitung

Die Kastenform wird mit Backpapier ausgelegt. In der Form werden nun die Kerne, Flohsamenschalen, Hanfsamen, Chiasamen, Mandeln, Haferflocken und das Salz vermischt. Nun wird das Kokosöl und der Honig im warmen Wasser aufgelöst und zu den Zutaten in der Form gegeben. Jetzt alles noch einmal gut vermengen und mit einem Esslöffel glattstreichen. Entweder lässt man das Brot abgedeckt über Nacht stehen und ruhen, mindestens aber muss es 2-3 Stunden keimen. Jetzt den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen, dann das Brot auf mittlerer Schiene für 20 min. backen. Aus der Form nehmen und nochmals für 30-40 min. in den Ofen und bei der gleichen Temperatur backen. Das Brot ist fertig, wenn es sich beim darauf Klopfen hohl anhört. Probieren könnt ihr das leckere Ergebnis, sobald es vollständig ausgekühlt ist.

Bon Appétit

Eure ELBKÖCHIN

ELBCUISINE_SuperBrot3m

ELBCUISINE_SuperBrot2

ELBCUISINE_SuperBrot6

ELBCUISINE_SuperBrot5

Hier noch ein paar Infos zu den Bestandteilen:

Flohsamenschalen

Flohsamenschalen enthalten sowohl lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Die löslichen Ballaststoffe lösen sich in Wasser und beruhigen den Verdauungstrakt mit den schleimigen Eigenschaften, während die unlöslichen Ballaststoffe wie ein Besen wirken, um den Darm frei von Giftstoffen zu fegen.

Ihr braucht die Flohsamenschalen unbedingt, sie funktionieren wie ein “Kleber”.

ELBCUISINE_SuperBrot_P

 

 

Zurück zur Startseite

28 Kommentare
Schicke deinen Kommentar ab
  1. Kommentar von lisbeths

    Guten Morgen nach Hamburg;)

    herzlichen Dank für die Verlinkung. Da freue ich mich sehr. Dein Brot sieht köstlich aus! Das du mit so wenig Kokosöl und Flohsamenschalen auskommst, ist der Knaller. Das möchte ich unbedingt ausprobieren. Ich werde auch mal ein *kleines versuchen, es ist manchmal ganz schön viel Brot bei dem vollen Rezept. Danke für die Inspiration und einen schönen Wochenstart. Liebe Grüße, Karin

    [Antwort]

    — 14. September 2015 @ 05:08

  2. Kommentar von Nicole

    Ich habe gerade das Rezept ausprobiert aber leider ist es
    bei mir total auseinander gefallen. :-( Schmecken tun die Einzelteile
    aber superlecker! ;-) Ich frag mich nur was ich falsch gemacht habe?!
    Kann man das Brot auch einfach komplett in der Form zu Ende backen?
    Liebe Grüße,
    Nicole

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom September 29th, 2015 06:06:

    Liebe Nicole,
    wie blöde, ehrlich gesagt, kann ich mir das auch nicht erklären.
    Wann ist es denn auseinandergefallen, als du es aus der Form genommen hast?
    Oder nach dem Backen beim Schneiden?
    Hast du Flohsamenschalen verwendet? Die sind der „Klebstoff“, sie übernehmen die Funktion des Mehl sozusagen…

    Ich kleide meine Form immer mit Backpapier aus und das lasse ich dann auch beim umdrehen dran.
    Und es muss wirklich komplett auskühlen…

    Liebe Grüße aus Hamburg, Bianca

    [Antwort]

    — 28. September 2015 @ 19:08

  3. Kommentar von Elke

    Hallo … Ich möcht das Brot unbedingt ausprobieren, allerdings fehlt die Angabe wieviel Leinsamen in das Brot kommt. Ich schätze mal so ca. 100 gr, oder? Und wahrscheinlich sollte der Leinsamen gemahlen sein, oder?
    Und funktioniert es auch mit ganzen Flohsamen? Oder doch besser Flohsamenschalen? (Der Biomarkt hier hat leider keine Flohsamenschalen)
    Liebe Grüße aus dem Frankenland… :-)

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Oktober 12th, 2015 21:11:

    Liebe Elke,
    danke für den Hinweis, das ursprüngliche Rezept war mit Leinsamen.
    Ich hatte aber keine Leinsamen und habe daher einfach die Menge an Mandeln und Sonnenblumenkernen erhöht.
    Wenn du Leinsamen, die ja auch super gesund sind, verwenden möchtest, benötigst du folgende Mengen:
    140 g Sonnenblumenkerne, 90 g Leinsamen, 70 g Mandeln.
    Ich habe es aber letztens auch mit Cashew-Kernen und Erdnüssen gebacken, auch das war total lecker…
    Ich habe nur die gesamte Menge nicht verändert…
    Deine Frage zu den Flohsamenschalen ist schon schwieriger:Bei Flohsamen handelt es sich um den kompletten Samenkern des Flohsamen-Wegerichs, einer Pflanze aus der Wegerich-Familie. Bei Flohsamenschalen hingegen handelt es sich lediglich um die äusseren Schalen dieses Samenkorns. Da besonders in den Schalen die erwünschten Quellstoffe enthalten sind, ist deren Wirkung effektiver als die des ganzen Flohsamens.
    Daher brauchst du schon Flohsamenschalen denke ich, weil sie das Brot sozusagen zusammenkleben.
    Bei uns gibt es diese sogar beim Budni also in der Drogerie, habt ihr den nicht auch im Frankenland??
    Frag doch einfach mal…. oder in der Apotheke, da müsstest du sie auch bekommen. Ich habe meine aus dem Reformhaus. Viel Erfolg!
    Das Brot ist so lecker, die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall finde ich!

    Ganz liebe Grüße aus Hamburg, Bianca

    [Antwort]

    — 12. Oktober 2015 @ 19:44

  4. Kommentar von Mahashakti

    Die Haferflocken kan man doch sicher unfallfrei durch Hirseflocken ersetzen, oder?

    [Antwort]

    — 6. Januar 2016 @ 12:08

  5. Kommentar von Martina

    Hallo, Das Bild sieht gut aus. Bin gearde dabei es, es ruht jetzt. Sage mogen Bescheid was daraus geworden ist.
    Liebe Grüsse au Frankreich
    Martina

    [Antwort]

    — 8. Januar 2016 @ 14:16

  6. Kommentar von Inga

    Hallo Bianca,

    hab gestern Dein Brot entdeckt und es direkt ausprobiert! Es ist total klasse!! Hier mein Artikel dazu: http://blog.inga-palme.de/2016/01/brot-ohne-mehl-mein-neuer-liebling-fuer-gute-kueche.html

    LG :)
    Inga

    [Antwort]

    — 10. Januar 2016 @ 17:22

  7. Kommentar von Kerstin

    Ich mache dieses Brot schon seit ca. einem Jahr und die Zutaten kaufe ich mir gleich kiloweise, somit preiswerter, ein. Die ganze Familie mag es und jetzt, wo die Kinder studieren, nehmen sie jedes Wochenende ein Brot mit. Ich mach immer gleich die doppelte Menge für eine 25cm Kastenform und mahle die Körnermischung noch zur Hälfte, so ist das Brot nicht zu körnig und es zerfällt nicht so leicht, wenn ich es nach 45min. aus der Kastenform zum nachbacken nehme. 3 große Brote passen in meinen Backofen, so lohnt sich das auch ;-)
    Für mich das einfachste und gesündeste Brot der Welt, schade nur, dass die Bäckereien deswegen weniger Kunden haben, denn ich konnte schon viele Menschen davon überzeugen, dieses Brot selbst zu backen.

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Januar 13th, 2016 09:00:

    Liebe Kerstin, danke für deinen netten Kommentar! Das mit dem Mahlen der Körner ist zwar für die Konsistenz eine gute Idee, ich mag allerdings auch sehr gern die ganzen Mandeln im Brot. Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 12. Januar 2016 @ 10:43

  8. Pingback von Kraftfutter – Walnussbrot (Mehl- und glutenfrei)

    […] das leckerste und saftigste Brot entstanden, was ich jemals gebacken habe! Inspiriert dazu hat mich dieses wundervolle Rezept. Das sollte echt jeder – ganz egal ob er normales Mehl verträgt oder […]

    — 19. Januar 2016 @ 16:29

  9. Kommentar von Jenny

    Dieses Brot ist wirklich köstlich. Wie lagert man es denn am besten und hat schon jemand versucht es einzufrieren? lG

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 22nd, 2016 08:52:

    Liebe Jenny, das freut mich :-) Bislang habe ich es noch nicht eingefroren, sondern eher in einer kleinen Form öfters frisch gebacken. Aber berichte gern, wenn du es ausprobierst! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 20. Februar 2016 @ 20:52

  10. Kommentar von Susi

    das Brot hört sich super an und quillt gerade in der Form. Gerade fiel mir ein, dass Flohsamen ja eigentlich der Kleber ist, damit Brot nicht auseinanderfällt. Gibt es da Alternative? Flohsamen löst bei mir höchst unangenehme Unverträglichkeit aus. Danke für Eure Tipps :-)

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom März 2nd, 2016 09:04:

    Liebe Susi, hat du es ohne Flohsamen gebacken? Dann hast du eher Brösel, aber die schmecken auch sehr lecker ;-) Vielleicht klappt es mit Ei. Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 1. März 2016 @ 16:26

  11. Kommentar von Susi

    Liebe Bianca,
    ja, deshalb hatte ich nach Alternativen gefragt. Von Flohsamen bekomme ich Kreislaufausfall, deshalb :-) Habe es jetzt mit Haferkleie fast bröselfrei hinbekommen. Nächstes Mal versuche ich Deinen Tip mit Eiern. Vielen Dank, das Brot ist superlecker!

    [Antwort]

    — 2. März 2016 @ 12:47

  12. Kommentar von Gabriele Bonn

    Vielen Dank für das tolle Rezept, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Ich liebe Brot, aber ich muss mich unbedingt eine zeitlang lowcarb ernähren ;-) Kann ich die Haferflocken durch Kichererbsenmehl ersetzen?
    Vielen Dank im voras und herzliche Grüsse
    Gabriele

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom August 3rd, 2016 19:28:

    Liebe Gabriele, das kann ich dir leider nicht sagen. Haferflocken und Kirchererbsenmehl haben ja schon eine sehr unterschiedlich Konsistenz und einen unterschiedlichen Geschmack. Das müsstest du testen. Es könnte funktionieren. Hinterlass gern hier einen Kommentar über das Ergebnis, wenn du magst, das würde mich freuen! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 29. Juli 2016 @ 15:51

  13. Kommentar von Giorgio

    Ein Wunderbares Brot…
    Habe es das erste mal genau nach Rezept gebacken und es hat mir großartig geschmeckt. Dann hatte ich mal nicht ausreichend Mandeln und hab mit vorhandenen Makadamianussen ergänzt,ebenfalls lecker!

    Mittlerweile habe ich, da sehr experimentierfreudig, alles was noch von der letzten Weihnachtsbäckerei übrig war verwendet. Walnüsse, Haselnüsse, geriebene Hasellnüsse und geriebene Mandeln, gestiftette Mandeln, Cocusflocken was auch immer gerade da war, aufgebraucht. Bin jedesmal begeistert und hab so auch Abwechslung geschaffen.

    Einmal waren keine Flohsamenschalen da, hab statt dessen 2 geh. EL Lupinenmehl und 2 Eier eingearbeitet, hat auch eine gute Bindung gemacht. War nicht ganz so wie mit Flohsamenschalensamen, die Scheiben wurden etwas dicker geschnitten. Buchweizenmehl hab ich auch einmal verwendet. Übrigens ich zerhacke die die Mandeln und Nüsse immer grob, dann lassen sich dünnere Scheiben schneiden. Vom Geschmacksergebnis spielt es keine Rolle.

    Meine Kastenform ist 25x11x8 cm groß. Um größere Scheiben zu haben, damit so eine ganze Scheibe Käse raufpasst, hab ich die Mengen um ca. 1/4 erhöht. Eskommt wirklich nicht auf das Gramm oder den 1/4 TL an.

    Vermengen lasse ich die Zutaten immer von meiner Kitchen Aid und fülle den Teig anschließend in die ausgelegte Form. Das ist komfortabler.

    Zur Aufbewahren stecke ich das Brot in einen Gefrierbeutel und lege es in den Kühlschrank. Dort hat es auch schon einmal drei Wochen überstanden; ohne jegliche “Veränderung”.
    Es ist dann nur sehr kalt. Um es zu erwärmen lag es gestern auf einer Pfanne und wurde dort leicht angeröstet. Das war dann zum Kaffee ein leckere “Knabberei”, eine Art “Florentiner”

    Alles in Allem kann ich alle “Mitbäckerinnen” auffordern das nächste Mal mit Experimentierfreude ans Werk zu gehen, es wird immer gelingen!

    Übrigens nehme ich das Brot zu Schneiden nicht ganz aus der Tüte, fasse es somit nicht an. Ist für für die längere Haltbarkeit sicher empfehlenswert, da kein – was auch immer – von der Hand übertragen wird.

    Danke an Bianca für das grossartige Rezept und die Anregung “BROT OHNE MEHL” zu backen.
    Für alle Low Carb Freunde ein Gewinn!

    Beste Grüße
    Giorgio

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom August 19th, 2016 12:58:

    Lieber Giorgio, für solche lieben Kommentar lohnt sich das Bloggen. Danke für deine wunderbaren Tipps! Wie schön, dass du dir soviel Mühe gibst und uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt! Ganz liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 19. August 2016 @ 12:06

  14. Kommentar von Andrea kretzer

    Hallo… Mußdas brot bei voller hitze nach backen oder nur im ofen auskühlen? Lg

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Januar 30th, 2017 20:36:

    Liebe Andrea, du meinst, wenn das Brot aus der Form genommen wird? Ich habe es im Artikel noch einmal ganz deutlich geschrieben. Erst in der Form im Backofen backen, dann ohne Form im Backofen bei gleicher Temperatur backen und dann komplett auskühlen lassen, dann kann man es auch gut schneiden. Ist es jetzt klar? Ganz liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 30. Januar 2017 @ 19:11

  15. Kommentar von Andrea

    Ich backe das Wunderbrot nun schon zum dritten Mal, weil ich so begeistert bin. Heute habe ich erst die Hälfte der fertigen Mischung in die Form gefüllt, dann 5 Datteln klein geschnitten und obendrauf verteilt, danach die Dattelschicht mit der zweiten Hälfte der Mischung bedeckt und alles noch mal schön angedrückt. Es ist eine Art Früchtebrot entstanden, das köstlich mit Marmelade schmeckt. Ein herzliches Danke für das tolle Rezept kommt heute aus Paderborn!

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 6th, 2017 10:55:

    Liebe Andrea, ganz ganz lieben Dank für diesen netten Kommentar!! Das erhellt meinen Alltag und gibt mir Kraft für diesen Blog! Eine tolle Idee mit den Datteln, zumal ich Datteln liebe! Vielen Dank für den Tipp! Viele liebe Grüße aus Hamburg, Bianca

    [Antwort]

    — 5. Februar 2017 @ 18:59

  16. Kommentar von Carsten

    Vielen Dank für das tolle Rezept!
    Das Brot ist super.
    Ich habe ein kleines Problem gehabt. Das Backpapier ist mit
    dem Brot verklebt, so dass ziemlich viel unablösbar
    aussen am Brot kleben geblieben ist.
    Was kann ich dagegen beim nächsten Mal tun?

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 20th, 2017 09:32:

    Lieber Carsten, hhm, um ganz sicher zu gehen, könntest du erst alles mischen und dann das Backpapier fetten und die Mischung einfüllen. Das ist dann natürlich etwas komplizierter… Oder du probierst es einfach nochmal, ich hatte das Problem noch nicht und habe das Brot bereits mehrfach gebacken… Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 12. Februar 2017 @ 14:03

  17. Kommentar von Hilde Schmidt

    Hallo,
    esse das Wunderbrot seit ca. 8 Wochen. Mein Langzeitzucketwrrt Hba1c ist von 7,1% auf 6,7 % gesunken.Ich bin begeiszert!

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Juni 13th, 2017 12:47:

    Liebe Hilde,
    wow das ist cool! Wie misst du diesen Zuckerwert?? Das freut mich! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 13. Juni 2017 @ 10:33

Schicke deinen Kommentar ab

Follow

Bekomme alle neuen Rezepte in dein Postfach geschickt.

Trage dich ein!