ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

Walnuss-Bier-Brot-Mischung – eine superschnelle Last-Minute-Geschenk-Idee, perfekt auch für Männer?!

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_2

Backmischungen finde ich perfekt zum Verschenken und mit Brot kann man eigentlich nicht falsch liegen. Die Backmischung für das Walnuss-Bier-Brot ist eine Art dunkles No-Knead-Brot, das heißt Brot, das man nicht kneten muss. Ich habe sie natürlich einmal selbst gebacken und fand es sehr köstlich! Durch den langen Garprozess wird es unheimlich luftig und ähnelt Ciabatta. Bislang habe ich immer nur die helle Mischung getestet, aber mit Dinkel- und Roggenmehl schmeckt es ebenfalls genial. Das Bier macht das Brot saftiger. Besonders hübsch sieht es aus, wenn man die Flasche Bier dazuschenkt. Allerdings habe ich bei meinem Post-aus-meiner-Küche-Paket darauf verzichtet. Die letzten Pakete sind trotz extremer Verpackung nicht heil angekommen und das wollte ich bei dem Bier nicht riskieren. Das Rezept habe ich übrigens in der ESSEN UND TRINKEN Spezial Weihnachten gefunden.

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_1

Walnuss-Bier-Brot

Zutaten für 1 Brot / 5 Minuten Zubereitungszeit

75 g Walnusskerne

300 g Dinkelmehl (Type 630)

75 g Roggenvollkornmehl

0,25 Tl

Trockenhefe

2 Tl Salz

Zubereitung

Walnüsse grob hacken, mit Dinkel- und Roggenmehl, Trockenhefe und Salz hübsch in ein Glas schichten. Mein Glas (Weck-Flasche 500 ml) war leider etwas knapp, daher habe ich die Walnüsse aussen angehängt.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

Und hier die Backanleitung, einfach ausdrucken und auf Karton hinten und vorn kleben, entweder beilegen oder mit einem hübschen Band noch an die Flasche hängen.

ELBCUISINE_Walnussbierbrot

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_4

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_6

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_5

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_3

ELBCUISINE_Walnussbierbrot_7

 

Zurück zur Startseite

6 Kommentare
Schicke deinen Kommentar ab
  1. Kommentar von Kerstin

    Liebe Bianca – das ist so toll und schön und klasse – DAS werde ich zu Weihnachten verschenken, auch an mich selbst. Ich mag das SEHR gerne!!!!! Toll!!!

    Herzliche Grüße
    Kerstin

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Dezember 6th, 2013 11:00:

    Liebe Kerstin, freut mich sehr!! Man sollte sich immer mal selbst was schenken 😉 Ich hoffe, das nächste Bloggerevent an dem wir uns sehen, kommt bald!!! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 6. Dezember 2013 @ 10:17

  2. Kommentar von Marsha

    Hallo,
    ich bin etwas irritiert über die Backanleitung. Verstehe ich das richtig das man alles anrührt und dann 18 Std. ruhen läßt? dann kneten und in die Form und dann wieder 2 Std ruhen?

    Liebe Grüße 🙂

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Dezember 19th, 2013 18:57:

    Liebe Marsha, 18 Stunden ruhen, aber dann nicht kneten sondern nur ein paar Mal falten. Das ist das Prinzip des No-Knead-Bread. Es dauert lange, aber man muss nichts tun. Und es wird so luftig, so gut bekommt man es mit kneten nicht hin!!! Wirklich, versuche es gern! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 19. Dezember 2013 @ 12:10

  3. Kommentar von Felisa

    Hallo,
    funktioniert das ganze auch ohne den Bräter? Kann man stattdessen eine Springform oder eine Keramikform nehmen und diese irgendwie abdecken?

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Oktober 26th, 2014 19:38:

    Liebe Felisa, entschuldige bitte die späte Reaktion, aber ich bin gerade umgezogen und wir hatten leider bislang noch keine Internetverbindung! Du kannst sicher auch jede andere Form nehmen, es wäre schön, wenn du sie fest verschließen kannst, weil sich darin die Hitze sehr stark entwickelt. Leider kann ich dir nicht sagen, ob es mit einer Springform, die du mit Alufolie abdeckst, funktioniert. Ich habe eine Form von Tupper mit Deckel (sie besteht zu einem Anteil aus Keramik) damit funktioniert es auch wunderbar. Entweder müsstest du es testen oder du probierst es einfach ohne Deckel. Ich habe letztens Baguettes auf diese Art gemacht und sie gingen auch wunderbar auf und waren innen drin sehr luftig! Ich glaube entscheidender als die Form mit Deckel ist die lange Gehzeit und dass man den Teig am Schluss nicht mehr knetet. Ich hoffe, ich habe dir damit geholfen und ich wünsche gutes Gelingen!!! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 24. Oktober 2014 @ 15:57

Schicke deinen Kommentar ab

Follow

Bekomme alle neuen Rezepte in dein Postfach geschickt.

Trage dich ein!