ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

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Tag "Kräuter"

Mit Bärlauch-Fingerfood zu Gast bei Anita von Himmelsglitzerdings

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Ein saisonales Bärlauch-Rezept muss es jedes Jahr sein. Mit meinem Bärlauch-Fingerfood bin ich gerade zu Gast bei Anita von Himmelsglitzerdings. Seid schnell, die Saison neigt sich so schnell dem Ende zu! Für das Rezept müsst ihr euch also kurz rüberklicken und findet hier einen riesigen Rezeptfundus. Besonders für diejenigen, die sich Low Carb ernähren, lohnt sich das auf jeden Fall!

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Köstliches Lachs-Sahne-Risotto – euer Favorit auf Instagram

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Dieses Lachs-Sahne-Risotto ist der Favorit auf meinem Instagram-Kanal! Erstaunlicherweise, denn das Bild ist im Skiurlaub entstanden. Spontan habe ich den marinierten Lachs mit Basilikum und Zitronenschale fotografiert.

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Gelbe Beete-Salat – ein genialer Geheimtipp von Freunden!

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Heute habe ich ein besonders einfaches und leckeres Rezept für euch: einen wunderbaren Gelbe Beete-Salat! Rote Beete kennt ja jeder, aber gelbe Beete ist leider nur selten zu bekommen. Mein Herz hat sie erobert. Sie enthält wie ihre rote Schwester viele tolle Nährstoffe, allerdings ist sie etwas milder im Geschmack.

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Der perfekte Feierabend-Linsensalat

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Ein perfekter Feierabend-Linsensalat, vor allem, wenn ihr riesigen Hunger habt und sofort etwas zu essen braucht. Natürlich schmeckt er auch am Wochenende. Die Linsen müssen nicht lange gekocht werden, sie kommen aus der Dose. Schließlich sind unkomplizierte, leckere Rezepte das Motto von ELBCUISINE.

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Kräuter-Knoblauch-Baguette mal anders – ein Lippenstift macht es möglich! #Gewinnspiel

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An Silvester haben wir mit Freunden ein Tapas-Büffet gemacht, da darf das Brot nicht fehlen! Ich habe einen Kräuter-Knoblauch-Brotkranz gebacken, dabei wird die Kräuter-Knoblauchbuttter direkt mit eingebacken. Sehr zu empfehlen! So weiß man auch was drin ist. Wir grillen gern und oft, für die Kids gibt es meist ein Kräuterbaguette aus dem Kühlregal dazu. Da verkneife ich mir die Zutatenliste anzuschauen, denn das ist ja so praktisch. Man hat immer eine Packung im Kühl- oder Gefrierschrank. Zum Grillen dann das Baguette kurz in den Ofen und fertig. Selbstgemacht ist schon besser, da weiß man, was drin ist. Ok, selbstgemacht ist das natürlich aufwendiger, aber eigentlich braucht es ja nur Zeit, damit die Hefe gehen kann… Besonders hilfreich war mir dabei mein neuer Freund, der Lippenstift von Fissler, die Q! Knoblauch-Schneidpresse cut’n'press . Klingt sehr kurios, ist aber ein tolles Küchen-Gadget. Hier wird der Knoblauch nicht gepresst, sondern in Mini-Würfel geschnitten. Perfekt, wenn man den Geruch von Knobi an den Finger vermeiden möchte und superschnell geht es außerdem. Und lässt sich auch prima reinigen. Ich habe euch ein kleines Video über die Verwendung gedreht. Bei mir könnt ihr diesen Lippenstift jetzt gewinnen, schreibt mir einfach einen Kommentar, welches euer liebstes Knobi-Gericht ist und schon seid ihr im Lostopf. Viel Glück!!

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Frische Salat-Ideen für Dressing und Topping – so wird Salat nicht langweilig!

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Frische Salat-Ideen für Dressing und Topping kann man ja nie genug haben oder?! Gerade jetzt, wenn die kalte Jahreszeit kommt, solltet ihr euch gut mit Vitaminen versorgen. Und damit der Salat nicht langweilig wird, habe ich ein leckeres frisches Dressing mit vielen Kräutern und ein köstliches Sonnenblumenkern-Topping mitgebracht. Das Dressing könnt ihr in einer Flasche im Kühlschrank ca. 1 Woche aufbewahren, wenn ihr es nicht schon vorher aufgegessen habt. Die Sonnenblumenkerne werden mit Curry knusprig angeröstet, mit Meersalz gewürzt und anschließend mit etwas Agavendicksaft karamellisiert. Sie schmecken einfach himmlisch, meine Jungs mögen (leider noch) keinen Salat, aber diese Kerne naschen sie mir immer weg! Daher bereite ich meist die doppelte Menge zu. Sie lassen sich gut ein paar Tage aufbewahren. Die Idee zum Sonnenblumenkern-Topping stammt übrigens von Attila Hildmann. Wenn euch schon das Salatwaschen nervt, empfehle ich euch kleine Salatherzen zu kaufen. Diese einfach mit einem Messer längs vierteln und in einem Sieb kurz abbrausen. Dann hübsch auf einem Teller anrichten und mit Salatsoße und Topping, es können auch einfach nur ein paar Nüsse sein, anrichten. Hhhhmmm – einfach, schnell, gesund und lecker!

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Wunderwürze – Gemüsebrühe-Konzentrat, auch Suppenstock genannt, selbst herstellen *mit Geheimzutat

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Gemüsebrühe bzw. Gemüsebrühe-Konzentrat ist eine Wunderwürze, überall benötigt man sie, zum Würzen von Saucen, Suppen und Gerichten jeglicher Art. Ihr Geschmack ist weicher, runder und gesünder als pures Salz. Selbstgemacht in getrockneter Form gibt es bei mir schon ein Rezept. Das ist allerdings etwas aufwendig und das Haus duftet sehr lange, sehr intensiv nach Suppenbrühe. Gemüsebrühe aus Suppengrün, in frischer Form einfach ganz klein gehäckselt und mit Salz haltbar gemacht – das klingt genial. Das musste ich das unbedingt testen! Ich finde es prima und kann es euch nur empfehlen. Vor allem, wenn ihr über eine Küchenmaschine oder einen guten Häcksler verfügt. Ich habe es mit meiner Krups zerkleinert und das ging wunderbar und sehr schnell. Genialer Weise hält sich diese Wunderwürze, auch Suppengrundstock genannt, im Kühlschrank angeblich mindestens ein Jahr. Das habe ich bislang nicht getestet. Ein Glas wurde an meine Lieblingsnachbarn verschenkt und zwei Gläser stehen jetzt im Kühlschrank. Diese halten ganz sicher kein Jahr. So lecker! Außerdem verwende ich es mit einem guten Gewissen, denn ich weiß was drin ist! Ach ja, die Geheimzutat ist Liebstöckel. Kennt ihr Liebstöckel, auch genannt Maggikraut?! Mich erinnert es an meine Kindheit, denn meine Mutter würzt damit Soßen, sehr intensiv, aber sehr lecker. Ein kleiner Ableger wächst in unserem Wintergarten…

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Blüten-Butter – und der Sommer wird nicht enden …

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Geht der Sommer wirklich schon zu Ende?? Ich konserviere ihn mir mit Blütenbutter … die Königin der Kräuterbutter, vielseitig verwendbar und unglaublich lecker. Ich liebe essbare Blüten, man kann sie auf besonderen Märkten, wie beispielsweise dem herrlichen Isemarkt hier in Hamburg kaufen. Aber viel einfacher ist es, im Frühjahr ein paar Samen Kapuziner-Kresse in einem Töpfchen Erde zu verstecken. Den ganzen Sommer und noch viel länger, schenkt euch dieses Töpfchen dann jeden Tag neue hübsche Blüten. Mit diesen lassen sich Tisch und Speisen verschönern und verfeinern, wie diese Blütenbutter. Kräuter- oder Blütenbutter lässt sich wunderbar einfrieren und sichert euch so den Sommer für das ganze Jahr …

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Knusprige Giersch-Röllchen – ein aufregender leichter Mittagssnack

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Giersch – würzig, petersilig, möhrig, eigentlich Unkraut, wächst bei uns wie irre im Garten, wird aber überall als wohlschmeckendes Kraut empfohlen, ob als Tarte, Pesto, im Salat oder wie hier als Röllchen – das musste ich unbedingt auch mal testen. Mein Mann hatte Angst, dass ich ihn vergiften würde, aber wir leben alle noch! Daher auch die Beschreibung als “aufregender” Mittagssnack. Im rohen Zustand schmeckt Giersch etwas fest und streng, fand ich, aber schon irgendwie nussig. In diesen Röllchen wird er mit Feta umhüllt, zart und schmeckt ähnlich wie Petersilie. Also ich fand es eigentlich ganz lecker und wollte es euch nicht vorenthalten, wer keinen Giersch hat ODER sich nicht traut, nimmt einfach Minze oder Basilikum ;-) Die Röllchen eignen sich wunderbar als leichter Mittagssnack mit einem leichten Salat oder als Vorspeise, auch prima in Verbindung mit anderen Kleinigkeiten als Tapas.

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Frühling in Sicht – wie wäre es mit einem Frühlings-Kräuter-Dressing?!

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Der Frühling kommt, das beeinflusst auch die Küche und macht Lust auf frische, gesunde Zutaten: das Frühlings-Kräuter-Dressing aus Lieblingskräutern – meine sind Schnittlauch, Petersilie und Basilikum – steht jetzt im Kühlschrank parat. So ist der Salat mittags oder abends ganz schnell gemacht und wunderbar verfeinert. Muss es ganz schnell gehen, reicht es, eine Tomate aufzuschneiden und etwas darüber zu träufeln. Übrigens, für das Foto macht sich die Flasche hübscher, praktischer finde ich die Aufbewahrung in einem Marmeladenglas. Mit einem Löffel lassen sich die Kräuter besser verteilen. Die Idee habe ich aus der “neuen” Zeitschrift “Einfach Hausgemacht“. Ich habe sie im Kiosk durchgeblättert und das Rezept hat mich so begeistert, so habe ich es mir grob gemerkt und nachgebaut.

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