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Salade d’épinards für das Elsass-Blogevent von Zorra und Sabine

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Ein Rezept, was mich und meine Schwester an vergangene Zeiten erinnert. Sie lebte 3 Jahre in Nancy und ich durfte in dieser Zeit als 16-jährige ein Praktikum in Ihrer Firma absolvieren. Das war eine echte Herausforderung mit meinem Schulfranzösisch am Empfang und an der Telefonzentrale zu arbeiten… Aber es war eine tolle Zeit, schon damals hatte ich meine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt und da war Frankreich natürlich ein kulinarisches Erlebnis. Eine Spezialität war und blieb der Salade d’épinards (für die Nicht-Franzosen unter uns: Spinat-Salat, das klingt natürlich auf deutsch echt traurig und wenn man dann noch die Assoziation mit dem Iglo-Blub hat… ). Aber hier verwendet man den frischen, jungen Spinat und der ist einfach köstlich, egal ob gekocht oder roh. Klassisch gehört zum Salade d’épinard eine Senf-Vinaigrette und die dunklen Brot- und Speck-Croûtons! Hhhhmmm…! Selbst mein Mann schaute erst kritisch, als ich den Teller vor ihn stellte, aber er probierte und meinte “Hhhhm lecker!” Und wer diesen Blog eine Weile verfolgt, weiß, dass mein Mann und meine Söhne meine härtesten Kritiker sind!

Auslöser für diesen Post war allerdings das Blog-Event von Zorra und Sabine zum Elsass! Nancy befindet sich zwar in Lothringen, aber das ist ja direkt um die Ecke… Und mit meinem französisch angehauchten Blognamen muss ich da natürlich dabei sein :-)
Blog-Event LXXXIII - Das Elsass (Einsendeschluss 15. Januar 2013)

 

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Salade d’épinards

Zutaten für 2-3 Personen / 30 Minuten Zubereitungszeit

Junger frischer Spinat ca. 200 g

Speck (ich nehme gern Bacon)

Brot (ich hatte Krustenbrot), gern etwas älter

1 TL Senf

einen guten Schuss weißen Balsamico

1-2 EL Olivenöl

Meersalz

frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

Den Salat waschen und verlesen. Den Speck in einer Pfanne knusprig braten und auf Küchenpapier abtropfen und etwas abkühlen lassen. Danach kann man ihn in kleine Stücke brechen oder schneiden. Das Brot in kleine Würfel schneiden und in dem restlichen Speckfett in der Pfanne ebenfalls knusprig braten. Das Dressing bereite ich meist in einem “alten” Marmeladenglas zu. Einfach die Zutaten (Öl, Essig, Gewürze und Senf) einfüllen und dann gut verschließen und schütteln. Den Salat auf Tellern oder in einer Schüssel anrichten, mit den Speck- und Brot-Croûtons bestreuen und mit dem Dressing beträufeln bzw. mischen.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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6 Kommentare
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  1. Kommentar von Hannah

    Hallo Elbköchin,

    deine “Elbkreationen” sehen wirklich toll aus. Sehr frische Farben, so dass man sofort Hunger bekommt :)

    Ich lasse dir ganz liebe Grüße aus Hannahs Küche da
    -schau doch mal vorbei, wenn du Lust hast ;-)

    — 14. Januar 2013 @ 16:59

  2. Kommentar von bianca

    Danke! Das mache ich gern :-)

    — 15. Januar 2013 @ 08:28

  3. Kommentar von Bonjour Alsace

    Du hast vollkommen recht: Mit Deinem französisch angehauchten Blognamen hast Du schon eine halbe Verpflichtung übernommen, etwas französisches zu kochen ;-)
    Spinat gehört zu meinem Lieblingsgemüsen und auch als Salat mag ich ihn sehr gerne. Ein köstliches Rezept. Vielen Dank

    — 15. Januar 2013 @ 15:47

  4. Kommentar von bianca

    Liebe Sabine, danke für die nette Antwort :-) Liebe Grüße, Bianca

    — 15. Januar 2013 @ 18:15

  5. Kommentar von ninive

    Manche Sachen hab ich einfach nicht auf dem Schirm- wie Spinatsalat, dabei schmeckt das so gut- danke für die Erinnerung

    — 16. Januar 2013 @ 06:54

  6. Kommentar von bianca

    Bitteschön :-), lass es dir schmecken!

    — 16. Januar 2013 @ 08:10

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