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Ramen – schon mal probiert? Unglaublich lecker!!

Ramen

Ramen – ein neues Gericht und ein neues Restaurant hat unseren Speiseplan erobert! Und weil es soooo lecker ist, muss ich euch unbedingt davon berichten. Eine köstliche Brühe kombiniert mit Nudeln und verschiedenen Toppings serviert in einer hübschen Schale, das ist eine typische Ramen-Suppe. Egal ob im Restaurant oder in der eigenen Küche, probiert die himmlische Suppe mal!

Beruflich beschäftige ich mich mit Food Trends, dabei bin ich auf Ramen gestoßen. Erstaunlicherweise ist es ein Gericht, was bei der ganzen Familie gut angekommen ist. Lustigerweise habe ich es nicht zu Hause das erste Mal gekocht, sondern wir sind in ein Restaurant gegangen. Und mein kleiner Sohn konnte sich sofort dafür begeistern. Vielleicht lag es an den lustig geformten Nudeln, vielleicht aber auch an der leckeren Brühe. Lustig ist auch die Art des Essens mit Stäbchen und einem Löffel. Man schlürft und isst, sehr kurios!

Ramen

Wir waren jetzt bereits dreimal in kurzer Zeit Ramen essen. Natürlich muss ich das auch mal zuhause probieren. Ich habe mir einige Bücher und Blogs dazu angesehen. Und dann ein Rezept gefunden mit Tahin, was mir sofort gefiel. Für meine Jungs habe ich dann eine sehr stark abgewandelte Variante zu Hause gemacht, mit einer Fleischbrühe, die beim Kochen unserer Königsberger Klopse „übrig“ geblieben ist. Die Brühe ist natürlich mit der im Restaurant nicht zu vergleichen.

Ramen

Eigentlich reicht es völlig, wenn ich meinen Kindern die Brühe mit den lustigen Nudeln, die ich im Asia Shop gekauft habe, koche. Das geht auch superschnell, denn die Instant-Nudeln sind innerhalb von 2 Minuten fertig, leider sind sie auch nicht mit den Nudeln aus dem Ramen Restaurant zu vergleichen. Dazu muss jetzt noch etwas Gemüse! Mein Jungs dürfen hier gern nach ihrem Geschmack entscheiden. Beim Kleinen sind es Brokkoli, der Große hat seine Gemüseauswahl langsam gesteigert, hier gehen auch Erbsen und vielleicht auch Paprika. Hört sich vielleicht mehr nach Nudelsuppe an… aber mit etwas Sojasauce nähern wir uns langsam dem Ramen…

Für mich und meinen Mann gab es die Tahin Variante mit Karotten, Champignons, Paprika und den weiteren asiatischen Aromen. Auf die Nudeln kann ich sogar verzichten. Ich finde die Suppe unglaublich lecker. Sie kommt schon an die Variante im Restaurant ran und es geht sehr schnell. Gerade abends ein leichtes, köstliches Gericht, was ich mir jetzt öfter zubereite. Und heute abend geht es schon wieder in ein Ramen Restaurant, ich freue mich schon!

Ramen

Rezept Ramen

Für 2 Portionen, 30 Minuten Zubereitung

Zutaten

1 Knobi

10 g Ingwer

1 EL Sesamöl

750 ml Gemüsebrühe

1 Karotte

200 g Champignons

3 EL Sojasauce

1 Paprika

10 g Tahin Sesampaste

5 TL Sesamsaat

2 Frühlingszwiebeln

10 g Koriander, frisch

 

Zubereitung

Knoblauch und Ingwer schälen und reiben. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen dann Knoblauch und Ingwer hineingeben und 3-4 Minuten anschwitzen. Gemüsebrühe dazugeben und zum Köcheln bringen. In der Zwischenzeit Karotten schälen und in Scheiben schneiden und hinzufügen. Die Champignons in feine Scheiben schneiden und mit Sojasauce zur Brühe dazugeben. Paprika in feine Streifen schneiden, zur Brühe hinzugeben und alles 10 Minuten kochen lassen. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten bis er duftet und hellbraun wird. Frühlingszwiebeln waschen und in sehr dünne Streifen schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Brühe von der Hitze nehmen und abkühlen lassen. Dann Tahin dazugeben und verrühren. Mit den Frühlingszwiebeln, dem Sesam und dem Koriander serverieren. Wer mag kann natürlich noch Reisnudeln oder Ramen-Nudeln dazu essen, entweder parallel im Salzwasser kochen oder in der Brühe vorher mitkochen.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

Ramen

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