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Neujahrs-Cake-Pops – oder lohnt sich der Aufwand?!?

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Ein glückliches neues Jahr wünsche ich all meinen Lesern!!! Wir haben es mit lieben Freunden und Cake-Pops begrüßt. Ein Projekt, dass ich noch im alten Jahr angehen musste… Jede Menge Rezepte hatte ich schon gesammelt und lange überlegt, ob ich es wagen soll und ob der Aufwand sich lohnt… FAZIT: Naja, irgendwie sind die Bällchen schon sehr lecker und sehen einfach super aus, aber der Aufwand vor allem zeitlich gesehen, ist wirklich nicht ohne…

Ich habe das Rezept von der Brigitte (2/2012) getestet und zwar mit selbst gebackenem Kuchen und etwas abgewandelt. Zwei Kommentaren, die ich in anderen Post gelesen hatte, muss ich allerdings widersprechen: Zum einen hat es bei mir auch mit einem fettreduzierten Joghurt-Frischkäse funktioniert und zum anderen kann man durchaus auch Schaschlikspieße oder Kaffee-umrühr-Holzsticks verwenden.

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Schokoladen-Cake-Pops

Zutaten für 9 Stück / 1 Stunde Zubereitungszeit (plus viel Kühlzeit)

1. Schritt Teig:

100 g Margarine

1 Prise Salz

100 g Zucker

1 Ei

150 g Mehl

2-3 EL Kakao

1 TL Backpulver

50 g gemahlene Mandeln und Nüsse gemischt

80 ml Milch

150 g Joghurt-Frischkäse

Zubereitung

Aus den Zutaten außer dem Frischkäse einen Rührteig erstellen und diesen in einer Kastenform ca. 30 Minuten bei 160 Grad Umluft backen. Nach dem Abkühlen den Kuchen zerkrümeln, mit dem Frischkäse vermischen und daraus Kugeln formen. Diese kalt stellen.

2. Schritt Glasieren:

Ich habe für die Glasur einfach ein Töpfchen Kuvertüre von REWE in der Mikrowelle erwärmt. Leider hat diese nicht ausgereicht und meine Idee, für die letzten Kugeln einfach noch ein wenig Zartbitterschokolade zu schmelzen, war nicht so toll. Die Zartbitterschokolade trocknet sehr schlecht. Also besser: 2 Töpfchen Kuvertüre verwenden!

Nun muss man zuerst die Stiele in die Kuvertüre tauchen (1-2 cm) und dann in die Kugeln. Nun müssen sie schon wieder kühlen, entweder 15 Min. im Froster (was bei unserem gefüllten Froster schlichtweg unmöglich ist, aufgrund Platzmangel) oder mind. 1 Stunde im Kühlschrank.

Dann werden die Kugeln komplett in die Kuvertüre getaucht und irgendwo, bei mir war es Styropor von den kürzlich gekauften Ikea-Schränken, zum trocknen reinstecken. Eventuell direkt nach dem eintauchen mit Zuckerstreuseln o.ä. bei mir waren es für die Neujahrs-Cake-Pops kleine gold- und silberfarbene Perlen.

Und wieder kühlen!!!

Dann genießen!!!

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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6 Kommentare
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  1. Kommentar von Maren von (rh)eintopf

    Ein wenig aufwändig klingt das schon – sieht aber toll aus, Kompliment!
    Liebe Grüße vom Rhein
    Maren

    [Antwort]

    bianca Antwort vom Januar 4th, 2013 11:36:

    Danke für das Kompliment 🙂

    [Antwort]

    — 2. Januar 2013 @ 23:00

  2. Kommentar von clara

    Wowie – ich finde sie sehen wunderbar aus!! Ich hab mich bisher noch nicht drangetraut.. habs nicht so mit der Geduld.
    Aber reinbeissen würd ich gerne!!
    Sende Dir liebste Grüsse
    Clara

    [Antwort]

    bianca Antwort vom Januar 5th, 2013 19:47:

    Oh liebe Clara, wie schön, dass du meine Seite besuchst! Also bei den Köstlichkeiten, die du immer präsentierst, da sind die Cake-Pops bestimmt kein Problem für dich!!!

    [Antwort]

    — 4. Januar 2013 @ 16:52

  3. Kommentar von Clara OnLine

    Oh wow, die sehen lecker aus!!!
    Cake Pops stehen auf meiner „unbedingt ganz bald machen“ Liste. Ich werde deine Ratschläge beherzigen!
    Liebe Grüße
    Clara

    [Antwort]

    bianca Antwort vom Januar 15th, 2013 08:30:

    Gutes Gelingen 🙂

    [Antwort]

    — 14. Januar 2013 @ 16:05

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