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Kladdkaka – Schokoladenkuchen mit echten schwedischen Wurzeln!

Kladdkaka ist ein leckerer Schokoladenkuchen aus Schweden! Jetzt kann ich das Wort auch endlich aussprechen, denn wir haben seit kurzem einen echten schwedischen Mitarbeiter!! Man erkennt das schon daran, dass er so einen Kringel über dem ersten Buchstaben seines Namens hat: Å. Das Rezept ist wirklich genial: Nicht nur, weil ihr lediglich einen Topf für die Zubereitung benötigt oder weil der Kuchen unglaublich schnell gebacken ist. Das Beste daran ist, dass das Rezept dank meines neuen Kollegen auch wirklich schwedische Wurzeln hat!

Das Typische an diesem schwedischen Schokoladenkuchen ist der halbflüssige oder besser sehr saftige Kern. Ihr könnt das gut auf den Fotos erkennen. Das schmeckt einfach himmlisch, auch wenn ich beim Rausnehmen aus dem Ofen überlegte, ob er wirklich richtig gebacken ist.

Nicht nur Kladdkaka (der zweite Teil des Wortes klingt ja eher etwas merkwürdig…) sondern auch Smörgåstårta und Lussekatter gehören zu den schwedischen Spezialitäten und ich musste erstmal einen kleinen Sprachkurs machen, um diese Worte richtig auszusprechen. Vielleicht kann ich die original schwedischen Rezepturen von Smörgåstårta, das ist eine Art Sandwichtorte, und Lussekatter, das sind süße Brötchen mit Safran auch noch herausfinden, dann stelle ich euch sie hier gern vor… Bis dahin empfehle ich euch diesen himmlischen Kuchen! Probiert ihn unbedingt aus.

Rezept Kladdkaka

Zubereitung 10 Minuten plus 20 Minuten Backzeit

Zutaten

200 g Butter

200 g dunkle Schokolade (ich hatte 1x Zartbitter und 1x Vollmilch)

150 g feiner Kristallzucker

2 gute Prisen Meer- oder Steinsalz

50 g Dinkelmehl

2 EL Back-Kakao

1 TL Vanillezucker

1 TL Backpulver

3 Eier

 

Zubereitung

In einem Topf die Butter schmelzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade in Stücke gebrochen hinzugeben. Umrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Den Ofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Zucker und Salz zur Schokoladen-Buttermischung hinzugeben und verrühren. Mehl, Kakao, Backpulver und Vanillezucker mischen mit der Schokoladen-Buttter-Zuckermischung verrühren. Ein Ei nach dem anderen hinzugeben und verrühren – nur so viel, dass du einen glatten Teig erhältst. Eine runde Springform (etwa 23 cm Durchmesser) mit Pergamentpapier auslegen. Der Trick ist,  den Boden und die Seiten der Form mit etwas Öl zu bestreichen, bevor du sie mit Papier auslegst. Die Mischung in die Form geben und auf mittlerer Ofenschiene ca. 20 Minuten backen. Wenn der Kuchen in noch etwas „wabbelt“ ist das ok. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor du die Form öffnest und ihn herausnimmst.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

Noch viele weitere leckere schwedische Rezepte findet ihr beim Blogevent von Zorra, sogar noch eine weitere Variante des Kladdkaka, klickt doch mal rüber…

Blog-Event CXLIX - Typisch Schweden (Einsendeschluss 15. Februar 2019)

Kladdkaka

Schöne Inspirationen findet ihr wie immer beim #sonntagsglück!

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6 Kommentare
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  1. Kommentar von Martina

    Mmmmh, wie lecker! Ich komme gleich vorbei und hole mir ein Stück, ok?
    Liebste Grüße von Martina

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 17th, 2019 18:26:

    Hhmmm leider schon alles weg, aber beim nächsten Mal reserviere ich ein Stückchen für dich! Versprochen!! Alles Liebe, Bianca

    [Antwort]

    — 17. Februar 2019 @ 15:53

  2. Kommentar von zorra

    Ich komm dann mal zum Schwedischkurs vorbei und du backst gleich den Kuchen dazu. 😉

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 18th, 2019 13:52:

    Liebe Zorra, ja sehr gern 🙂 guter Vorschlag!! Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 18. Februar 2019 @ 13:45

  3. Kommentar von Nicole

    Liebe Bianca, mannomann siegt der toll aus , so was lieben wir hier alle und was für ein Glück dass sich morgen Besuch angekündigt hat! Deinen Knaller Kuchen werde ich gleich morgen ausprobieren! Vielen Dank sagt NICOLE

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Februar 24th, 2019 11:02:

    Liebe Nicole, oh das freut mich! Ich hoffe, er wird allen schmecken 🙂 Ganz liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 23. Februar 2019 @ 18:09

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