ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

Blitz-Roggen-Brot aus „Jamies Superfood für jeden Tag“

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Jamies Roggenbrot schmeckt direkt aus dem Ofen besonders gut, aber auch am nächsten Tag fand ich es oberlecker. Gar nicht trocken, sondern saftig, was mich überraschte mit den Zutaten Vollkornmehl und Roggenmehl! In Jamies neuem Buch* geht es nicht um Superfood, wie Chia-Samen und Acai-Pulver, sondern um eine gesunde und vielseitige Ernährung. Ich habe schon das eine oder andere Rezept getestet, wie zum Beispiel das wunderbar aromatische Couscous, ihr findet es auf meinem Blog ELBGESUND.  Das Brot gehört allerdings hier auf ELBCUISINE, denn hier sind schnelle und unkomplizierte Rezepte angesagt, die man der ganzen Familie kocht oder backt. Brot hat mittlerweile einen sehr schlechten Ruf, auch wenn es einfach köstlich schmeckt. Dieses Roggenbrot könnt ihr mit gutem Gewissen essen und für eure Kids backen. Es sind nur gute Zutaten drin, mit „guten“ Kohlehydraten und es geht (für Brot) superschnell und es ist richtig lecker! Allein für den Duft, den der Backofen im Haus verströmt, ist es den kleinen Aufwand des Erstellens wert!

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Rezept Jamie’s Roggen-Brot

Zubereitungszeit 20 Minuten, Backzeit 40-45 Minuten, für 6 Portionen

Zutaten

250 g Vollkornmehl, plus mehr zum Verarbeiten

100 g Roggenmehl

50 g Haferflocken

1 TL Speisenatron

1 Ei
300 ml Buttermilch oder Joghurt

1 TL Meersalz

 

Zubereitung

Der Teig braucht nicht zu gehen. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Beide Mehlsorten, Haferflocken, Natron und 1 gestrichenen TL Meersalz in eine große Schüssel geben und mischen. In einer zweiten Schüssel das Ei mit Buttermilch oder Joghurt verquirlen. Die Eimischung mit einer Gabel unter die Mehlmischung rühren. Sobald er zu binden beginnt, den Teig mit bemehlten Händen kurz durchkneten. Ich muss gestehen, bei mir kam alles in die Küchenmaschine. Den Teig zu einer Kugel formen, auf ein dünn bemehltes Backblech legen und ebenfalls dünn mit Mehl bestreuen. Mit den Händen zu einer 3 cm dicken Scheibe zusammendrücken. In die Oberfläche etwa 5 mm tief ein Kreuz oder einen Stern ritzen. Mein Kreuz war etwas zu tief, so ist das Brot richtig aufgebrochen, fand ich auch hübsch, im Originalrezept sah es aber doch etwas anders aus… Das Brot in der Ofenmitte 40-45 Minuten backen, bis sich eine feste Kruste gebildet hat und es hohl klingt, wenn man auf die Unterseite klopft. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen und lauwarm servieren.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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Das schicke Brotmesser ist von räder.

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4 Kommentare
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  1. Kommentar von Doris

    Toll! Gerade nachgebacken und mit etwas Butter und Marmelade zum Frühstück verspeist. Ich bin total begeistert, wie man mit sowenig an Zutaten und Aufwand sowas leckeres selber backen kann. Vielen Dank für den Beitrag!

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Mai 3rd, 2017 07:43:

    Liebe Doris, das freut mich sehr! Ganz lieben Dank für deinen netten Kommentar 🙂 Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 22. April 2017 @ 06:05

  2. Kommentar von Ilona

    Huhuuu, hab mich auch mal an dein Brotrezept
    versucht. Leider ist es nicht so schön dick ge-
    worden. Obwohl ich alles genauso gemacht hab :-/
    3 cm Platt machen, war wohl zu viel…

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom Dezember 23rd, 2017 16:39:

    Liebe Ilona, oh das ist ja schade. Bei mir ist es durch Natron, Ei und Buttermilch total aufgegangen… Das tut mir leid. Ich hoffe, es hat lecker geschmeckt?? Ganz liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 21. Dezember 2017 @ 13:27

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