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Mein erster Graved Lachs – ein wunderschönes Farb- und Gaumen-Erlebnis dank Roter Beete

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Graved Lachs bedeutet wörtlich „eingegrabener Lachs“ – mein Lachs hat sich in Rote Beete eingegraben und bekam so einen wunderhübschen Farbverlauf. Geschmacklich hat die Rote Beete dem Lachs eine wunderbare Note verliehen. Ich widme dieses leckere und gelungene Ergebnis

aus Nigellas Express-Kochbuch und diesmal habe ich nichts verändert, es ist genau richtig so! Sie empfiehlt eingelegte Gurken und knuspriges, frisches Roggenbrot dazu.

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Graved Lachs

Zutaten für 6 Personen / 30 Minuten Zubereitungszeit (plus Wartezeit)

1 knapp Faustgroße Rote Beete

1 TL schwarze Pfefferkörner

1 TL Fenchelsamen

2 Wacholderbeeren

50 g grobes Meersalz

40 g hellbrauner Zucker

abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone (Bio)

4 leicht gehäufte EL gehackter Dill

600 g Lachsfilet mit Haut

2 EL Wodka

Zubereitung

Die Rote Beete schälen und reiben, am besten mit 1x-Handschuhen. Mit dem Mörser die Pfefferkörner, Fenchelsamen und Wacholderbeeren zerkleinern. Mit Salz, Zucker, Zitronenschale und 2 Esslöffeln Dill zur Roten Beete geben und alles gleichmäßig vermischen. Eine große, flache Form mit drei großen Bögen Frischhaltefolie auslegen. Ein gutes Drittel der Rote-Beete-Mischung darin verteilen und den Lachs mit der Hautseite nach unten darauflegen. Nun wird der Rest der Mischung auf die Lachsfilets aufgetragen und mit dem Wodka beträufelt. Die Frischhaltefolie fest um den Lachs wickeln, ein Brett darauflegen und diese zusätzlich mit ein paar (vollen) Konservendosen beschweren. So wird der Lachs für zwei Tage im Kühlschrank mariniert.

Den fertigen Lachs aus der Marinade nehmen. Mit einem scharfen Messer dünne Scheiben von der Haut herunterschneiden. Besonders hübsch präsentiert sich der Lachs auf Butterbrotpapier, garniert mit dem restlichen Dill. Dazu gab es bei uns noch (gekauften) Sahne-Merreettich.

Im Kühlschrank ist der Lachs vier bis fünf Tage haltbar.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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