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Locker leichte Frühstücks-Pralinen oder ein cremiger Genuss für zwischendurch // Anzeige

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Heute habe ich wirklich geniale Pralinen für euch, sie sind erfrischend und gesund! Ein genialer Snack, der euch wieder auf Touren bringt. Ich bin durch eine Kooperation auf die Idee gekommen. Die neuen pflanzlichen Quarkalternativen von Alpro wurden mir zum Testen geschickt. Sie haben den schönen Namen „Go On“ und basierend auf diesem Namen war auch die Fragestellung: Wie starte ich in den Tag und schaffe es, im Schwung zu bleiben? Würden mir die neuen Produkte dabei helfen? Basierend auf diesen Fragen kam mir die Idee zu diesen leckeren Pralinen. Eigentlich dachte ich erst, das kann gar nicht funktionieren. Aus dieser cremigen Quarkalternative eine Praline zu erstellen, die man auch ohne Löffel essen kann. Aber es funktioniert: Go On und Müsli mischen, wer mag mit etwas Zucker versüßen und dann in geröstetem Sesam wälzen. Bis dahin ist es noch eine sehr weiche Angelegenheit. Aber nach kurzer Zeit im Kühlschrank entstehen perfekte Pralinen. Ihr könnt sie abends zaubern und zum Frühstück essen. Ich finde, sie machen den Overnight Oats echte Konkurrenz. Sie sind aber auch eine geniale Alternative zu Süßem am Nachmittag. Denn durch den Zucker wird euer Tief nur noch schlimmer. Meine Frühstücks-Pralinen geben euch neue Energie. So könnt ihr prima in den Tag starten oder alternativ nachmittags in Schwung bleiben. Denn noch besser eignen sie die Pralinen, wenn ihr Freundinnen zum Kaffee zu Besuch habt, die gerade Diät machen!

Übrigens, wenn ihr auch unsicher bezüglich Soja und Sojaprodukten seid. Habe ich euch am Ende des Beitrags noch ein paar Infos zusammengestellt …

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Rezept Frühstücks-Pralinen

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten, für ca. 8 Kugeln)

Zutaten

3 EL Früchtemüsli (ca. 20 g) – ich hatte dieses.

2 EL Alpro Go On pflanzliche Quarkalternative Natur (natürlich funktioniert es auch mit klassischem Quark)

1 TL Kokosblütenzucker

1 Msp. Zimt

1 EL Sesam (ca. 15 g)

 

Zubereitung

Müsli in eine kleine Schüssel geben. Pflanzliche Quarkalternative oder Quark, Zucker und Zimt dazugeben und vermischen und etwa 5 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis er hellbraun wird und danach auf einen kleinen Teller geben. Die Müsli-Quark-Masse zu 8 walnussgroßen Kugeln formen und im abgekühlten Sesam wälzen. Die Kugeln dann ca. 15-30 Minuten oder bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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Ich mag Sojamilch sehr gern und besonders die von Alpro. Das ist meine persönliche Meinung und keine gekaufte Werbung! Oft werde ich angesprochen, dass doch Soja genetisch behandelt ist und eher ungesund. Gleichzeitig habe ich vor kurzem gelesen, dass man nur eine begrenzte Menge Soja-Produkte verzehren sollte und dass Soja die Eiweiß-Verwertung bzw Aufnahme wichtiger Mineralstoffe hemmen würde. Die Zusammenarbeit mit Alpro habe ich genutzt, um meine Fragen und Unsicherheiten loszuwerden. Hier ein paar Antworten:

Alpro entwickelt und produziert bereits seit über 35 Jahren pflanzliche Produkte und legt dabei großen Wert auf die Qualität dieser und übernimmt die ökologische und soziale Verantwortung im Rahmen des gesamten Produktionszyklus. Dazu gehört auch, dass Alpro ausschließlich zertifizierte, gentechnik-freie Sojabohnen von sorgfältig ausgewählten Vertragsbauern bezieht. Durch die Förderung des lokalen Anbaus kann Alpro die Versorgung mit GMO-freien Sojabohnen sicherstellen. Unter keinen Umständen kauft Alpro Sojabohnen auf dem Weltmarkt oder aus Regenwaldgebieten; die Sojabohnen wachsen auf sonnenverwöhnten Feldern in Kanada oder Südfrankreich.

Zum Thema Soja gibt es sehr viele Gerüchte und es wird weiterhin viel zu dem Thema geforscht, deshalb entstehen oft Unsicherheiten bei den Konsumenten. Grundsätzlich gilt aber: Sojalebensmittel enthalten eine Vielzahl an Mineralstoffen und Vitaminen und sind eine gute Quelle für hochwertiges Protein und dabei arm an gesättigten Fettsäuren. Damit passen Sojanahrungsmittel gut in eine gesunde ausgewogene Ernährung. Alpro vertraut dabei unter anderem auf die Studien von Dr. Mark Messina von der Abteilung für Ernährung an der Loma Linda University (USA).

Korrekt ist, dass gekochte Sojabohnen tendenziell blähend wirken. Auf die Alpro Produkte trifft das allerdings nicht zu. Hintergrund ist folgender: Sojabohnen enthalten von Natur aus Raffinose und Stachyose (Oligosaccharide). Im menschlichen Körper kommt das Enzym, das erforderlich ist, um Raffinose und Stachyose zu verdauen, nicht vor. Daher gelangen diese Oligosaccharide unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien abgebaut werden und, aufgrund einer gesteigerten Produktion von Gasen, zu Blähungen, Durchfall und Bauchgeräuschen führen. Oligosaccharide sind wasserlösliche Moleküle. Bei dem natürlichen Verfahren, das Alpro zur Herstellung seiner Produkteverwendet, werden die Sojabohnen zunächst in Wasser eingeweicht, so werden fast alle unerwünschten Oligosaccharide entfernt und können keine Beschwerden mehr verursachen.

Zum Verzehr von Soja:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Zudem rät sie, ca. 250 ml Milchprodukte zu verzehren. Da wir Menschen uns vielseitig ernähren und abwechslungsreich essen sollten, empfehlen wir von Alpro, ca. 2 Portionen Sojaprodukte am Tag zu verzehren. Die eine Portion kann (der Einfachheit halber) zu den Gemüse Portionen gezählt werden und die zweite Alpro Portion kann zu den Milchprodukten gezählt werden. Wir schlagen vor, ein Glas (250 ml) Sojadrink (der genauso viel Calcium wie Milch enthält) zu trinken und über den Tag ergänzend 200 g Soja-Joghurtalternative oder Soja-Dessert zu essen. Das ist eine sinnvolle Menge, die den Körper mit Calcium, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Eine Höchstmengen für Soja gibt es nicht, daher spricht nichts dagegen, auch mehr Sojaprodukte zu verzehren.

Zur Frage, ob Soja die Eiweiß-Verwertung bzw. Aufnahme wichtiger Mineralstoffe hemmt:
In manchen Büchern oder im Internet wird behauptet, dass die in Sojabohnen enthaltenen Phytate die Mineralstoffaufnahme stören könnten. Dies stimmt aber nicht.
Es ist so: Sojabohnen enthalten (in Abhängigkeit von der Varietät, von Umweltfaktoren und von den Anbaubedingungen) 1-2 % Phytinsäure. Wie bei den meisten Samen, ist Phytat die Hauptphosphorquelle in Sojabohnen. Die Eigenschaft von Phytat, mit zwei- und dreiwertigen Metallionen (Ca2+, Mg2+, Zn2+, Fe3+, …) Verbindungen auszubilden, die schlecht löslich sind und nicht resorbiert werden können, hat zu der Befürchtung geführt, dass die Aufnahme von Mineralstoffen durch den Verzehr von Sojaprodukten beeinträchtigt werden könnte. Dank des Verfahrens, mit dem Alpro seine Sojaprodukte herstellt, ist die tatsächliche Konzentration von Phytat darin sehr gering (0,05 bis 0,09 %). Die Drinks, Desserts und Joghurtalternativen von Alpro sind mit Calcium angereichert, so dass sie Calcium in einer Konzentration von 120 mg/100 ml enthalten, was der Konzentration in Kuhmilch entspricht. Der geringe Phytatgehalt dürfte daher keinen wesentlichen Einfluss auf die Calciumresorption haben.

 

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