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Daim-Eis-Torte – einfach genial!

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Sonne und Sommer in Sicht! Zeit für diese grandiose Daim-Eis-Torte. Wir haben sie den ganzen Winter bereits bei kalten Temperaturen geschlemmt, denn sie ist einfach himmlisch: knackig – cremig – schokoladig! Sie lässt sich wunderbar vorbereiten, beispielsweise zu Familienfeiern, dann kann man sich voll und ganz den Gästen widmen. Allerdings braucht ihr ein bisschen Platz im Eisfach oder besser noch in der Kühltruhe. Zuerst wird der Boden gebacken und dann kommt die Füllung aus Sahne, fluffig geschlagenen Eiern, Schokolade und vielen kleinen Daimstückchen darauf und alles ruht bis zum Kaffee im Froster (mindestens 4 Stunden). Die 20 cm-Durchmesser-Form ist eigentlich ausreichend, selbst ein kleines Stück macht viel her… Meine Jungs lieben diese Torte und helfen mir immer gern bei der Zubereitung, in dem sie die Bonbons mit einem Fleischklopfer zertrümmern 😉

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Himmlische Daim-Eis-Torte

Für eine Form mit 20 cm Durchmesser

1 Stunden Zubereitungszeit, plus ca. 5 Stunden Wartezeit (30 Minuten Kühlzeit, 30 Minuten Abkühlzeit, 4 Std. Einfrierzeit)

Zutaten

etwas + 50 g kalte Butter

75 g Mehl

30 g + 50 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 EL Kakao

1 Eigelb + 3 frische Eier

150 g lt. Rezept Edelkuvertüre (70% Kakaoanteil) – ich nehme auch manchmal einfache Zartbitterschokolade

150 g Karamell-Schoko-Bonbons (z.B. „Daim“)

300 g Schlagsahne

Frischhaltefolie

Wer mag garniert mit etwas Kuvertüre, ich nehme hierzu gern die Kuvertüre in der Flasche von Lindt

 

Zubereitung

Für den Mürbeteig eine Springform (20 cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen und/oder fetten. Ofen vorheizen (E-Herd: 175°C, Umluft: 150°C, Gas: Stufe 2). Mehl, 50 g Butter in Stückchen. 30 g Zucker, Vanillezucker, Kakao und Eigelb erst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann kurz mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 30 Minuten kalt stellen. Teig auf dem Boden der Form „ausrollen“. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im heißen Ofen 12-15 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Man kann den Boden natürlich auch schon 1-2 Tage vorher backen, er hält sich ganz gut!

Kuvertüre grob hacken. In der Mikrowelle (beim mir mit der Mikrowellenkanne von Tupper) oder im heißen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Die Daim-Bonbons grob hacken. Wie bereits geschildert haben meine Jungs die Bonbons in der Verpackung mit einem Fleischklopfer zertrümmert 😉 Anschließend habe ich die einzelnen Tütchen in eine Schüssel geleert.

Für die Eismasse die 3 ganzen Eier und 50 g Zucker mit der KitchenAid oder den Schneebesen des Rührgeräts ca. 5 Minuten weißcremig aufschlagen. Flüssige Kuvertüre mit den Schneebesen unter die Eimasse rühren. Sahne steif schlagen, in 2-3 Portionen unterheben. Bonbons unterheben. In die Springform füllen und mit Frischhaltefolie abdecken. Mind. 4 Stunden (besser über Nacht) einfrieren. Ich habe übrigens immer noch etwas von der Füllung übrig gehabt und habe diese dann in kleine Weckgläschen eingefroren und als Dessert serviert. Wer mag kann die Torte mit Kuvertüre garnieren. Ich mag am liebsten die Lindt-Flaschen, sie werden kurz in kochendem Wasser verflüssigt und können mehrfach verwendet werden. Außerdem kann man mit ihnen gut „malen“.

Torte 15-30 Minuten (je nach Zimmtertemperatur) antauen lassen. Sobald wie möglich so viele Tortenstücke wie benötigt werden abschneiden. Übrige Torte wieder einfrieren.

Bon Appétit!

Eure ELBKÖCHIN

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Die wunderschöne Kuchenplatte findet ihr bei räder!

Das Rezept stammt übrigens aus einem dieser kleinen LECKER-Heftchen.

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2 Kommentare
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  1. Kommentar von Jenny

    Uuuuuuuui! Mir tropft jetzt schon der Zahn! Was würde ich jetzt für so ein leckeres Stück geben

    [Antwort]

    Bianca Antwort vom März 9th, 2015 10:00:

    Danke liebe Jenny! Das „Nachbacken“ lohnt sich auch wirklich… Die Daim-Eis-Torte ist köstlich 😉 Liebe Grüße, Bianca

    [Antwort]

    — 8. März 2015 @ 12:30

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