ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

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Februar 2014 Monthly archive

Frühling in Sicht – wie wäre es mit einem Frühlings-Kräuter-Dressing?!

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Der Frühling kommt, das beeinflusst auch die Küche und macht Lust auf frische, gesunde Zutaten: das Frühlings-Kräuter-Dressing aus Lieblingskräutern – meine sind Schnittlauch, Petersilie und Basilikum – steht jetzt im Kühlschrank parat. So ist der Salat mittags oder abends ganz schnell gemacht und wunderbar verfeinert. Muss es ganz schnell gehen, reicht es, eine Tomate aufzuschneiden und etwas darüber zu träufeln. Übrigens, für das Foto macht sich die Flasche hübscher, praktischer finde ich die Aufbewahrung in einem Marmeladenglas. Mit einem Löffel lassen sich die Kräuter besser verteilen. Die Idee habe ich aus der “neuen” Zeitschrift “Einfach Hausgemacht“. Ich habe sie im Kiosk durchgeblättert und das Rezept hat mich so begeistert, so habe ich es mir grob gemerkt und nachgebaut.

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Knusperkartoffelstapel – eine leckere und schnelle Beilage zu Fleisch und Fisch

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Diesen superleckeren und unheimlich knusprigen Kartoffelstapeln muss ich einen eigenen Beitrag widmen. Den Tipp dazu hat Katharina auf Facebook gepostet und das Ursprungsrezept stammt von Life & Thyme. Richtig attraktiv ist diese Beilage durch die kurze Vorbereitungszeit und den leckeren Geschmack. Sie passen zu gebratenem Fleisch oder Fisch oder man vernascht sie einfach so…:-) Auf Life & Thyme wird Cranberrysoße dazu empfohlen, das probiere ich dann das nächste Mal. Übrigens, wenn man die Stapel nach dem Backen umdreht, sehen sie wunderschön aus mit dem Thymianzweig, also auch sehr nett für Gäste! Leider waren sie schon aufgegessen, bevor ich sie fotografieren konnte ;-)

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Mein erster Graved Lachs – ein wunderschönes Farb- und Gaumen-Erlebnis dank Roter Beete

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Graved Lachs bedeutet wörtlich “eingegrabener Lachs” – mein Lachs hat sich in Rote Beete eingegraben und bekam so einen wunderhübschen Farbverlauf. Geschmacklich hat die Rote Beete dem Lachs eine wunderbare Note verliehen. Ich widme dieses leckere und gelungene Ergebnis

aus Nigellas Express-Kochbuch und diesmal habe ich nichts verändert, es ist genau richtig so! Sie empfiehlt eingelegte Gurken und knuspriges, frisches Roggenbrot dazu.

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Amarettini-Schoko-Sahne-Torte als spätes Sonntagssüß oder: Wie verwöhne ich meine Gäste?

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Schoko-Torte ist bei meinen “Männern” sehr angesagt und ich bin immer auf der Suche nach neuen Varianten, so bin ich dann für Gäste auch immer gewappnet. Meist fülle oder bestreiche ich den Biskuitboden nur mit Sahne. Mascarpone oder Frischkäse ist mir immer etwas zu “heftig”, ganz zu schweigen von Buttercreme. Bei diesem Rezept ist der Tortenboden das Besondere. Mit Amarettini lässt es sich toll backen und kochen, weil sie unglaublich knusprig sind und sich ganz einfach zerkleinern lassen. Und dann erst das feine Mandelaroma… hhhmmmm. Und ganz ohne Mehl ist der Boden noch zarter und leichter… Für Gäste würde ich mir noch ein bißchen mehr Mühe geben und die Sahneschicht in zwei Teilen, mittig und obendrauf, verstreichen und die Schokostreusel selbst erstellen. Aber der “Boden” ist sehr zu empfehlen!

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Schnelles Vitello tonnato oder wie klingt Tacchino tonnato?!

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Ich liebe Vitello tonnato – ein echter Vorspeisenklassiker beim Italiener. Auf die Idee, das selbst zu kochen, bin ich noch nie gekommen und habe es mir auch immer sehr aufwendig vorgestellt: Kalbfleisch kochen und dann ganz dünn aufschneiden, wie bekommt man diese leckere aromatische Soße hin? Bis ich in Nigellas Express-Kochbuch die Idee für zart aufgeschnittene Putenbrust mit Thunfischcreme gefunden habe. Das musste ich sofort testen und ich bin begeistert. Das Rezept ist sehr zu empfehlen, ganz einfach und schnell, einen Pürierstab solltet ihr haben. “Vitello” heißt auf italienisch Kalb, “Tacchino” ist die Pute, daher habe ich frei übersetzt “Tacchino tonnato”. Klingt super oder? ;-)

Wir mögen übrigens keine Kapern. Die Königsberger Klopse kommen bei uns gut ohne sie aus. Aber Vitello oder Tacchino tonnato braucht diesen salzig säuerlichen Geschmack zu den feinen Aromen von Fleisch und Thunfisch. Wir finden Kapernäpfel sind der perfekte Ersatz oder einfach die große Schwester, sie schmecken viel leckerer und sind im gut sortierten Einzelhandel zu finden.

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Apple Pie für Große und Pie Pops für Kleine – yummy!

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Apple Pie – die einfache Verbindung aus Mürbteig und Apfelstückchen oder Apfelkompott finde ich einfach herrlich, leider sehen meine Kinder das nicht ganz so… Also habe ich mich von Frau Zuckerstein inspirieren lassen und habe 2/3 des Mürbeteiges für “meinen” Apple Pie (Mann und Omi haben natürlich auch mitgegessen) verwendet und 1/3 für lustige Pie Pops mit Nutellafüllung (siehe Foto ganz unten)! Was tut man nicht alles für seine Kinder ;-)

Die Pie Pops konnte ich leider nur im “rohen” Zustand fotografieren, so schnell waren sie weg…

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Müsli-Brot – für Faulpelze, lässt sich wunderbar beim Tatort backen!

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Ein geniales Brot – herrlich saftig, sogar mehrere Tage, mit einer dünnen knusprigen Kruste und einfach mal etwas anderes! Das Müslibrot war ein sehr spontaner “Backausflug”: Sonntagsabends kurz nach acht fiel mir auf, dass wir weder Brot noch Toast für das Frühstück hatten und das Früchtemüsli meiner Familie leider nicht schmeckte. Kennt ihr das, manchmal kauft man so eine große Packung Müsli und es schmeckt nicht, aber wegschmeißen möchte man es auch nicht… Da fiel mir das nette Rezept von Nigella ein, was ich in ihrem Express-Kochbuch gesehen hatte. Die Zubereitung ist perfekt für den Sonntagabend, wenn ihr gern Tatort schaut! Der Teig wird innerhalb von 5 Minuten, kurz vor dem Tatort zusammen gerührt und “geht” im Backofen. Einmal kurz müsst ihr die Temperatur des Ofens erhöhen und nach dem Tatort ist das Brot dann fertig – einfach genial! Und ein gutes Gewissen hatte ich auch wieder, denn das Müsli musste nicht länger im Schrank von rechts nach links geschoben werden… Das Brot ist übrigens nicht süß, trotz der Früchte, eignet sich also auch für Wurst und Käse. Das nächste Mal probiere ich es mal mit Schokomüsli ;-)

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Monkey Bread mit knusprig-süßer Kruste à la Jeanny oder mit Schokodrops, Pinienkernen, Erdnüssen oder Kakao

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Monkey Bread – eine Art Muffins aus Mini-Kuchenbällchen mit einer Zuckerkruste. Ich habe sie in Jeanny’s wunderbarem neuen Backbuch “Zucker, Zimt und Liebe” gefunden. Alle Kinder waren sehr begeistert!!! (Und ich auch ;-)) Jeanny vereint die Bällchen mit einer Zimt-und-Zucker-Kruste (wie könnte es anders sein ;-)) Ich habe meine Phantasie ausgelebt und sie mit Schokodrops, Pinienkernen, Erdnüssen und Kakao verfeinert. Und ich muss sagen, die Entscheidung fällt schwer – alles war köstlich! Lustig iist auch das Backen und Zubereiten. Der Teig ist ganz schnell gemacht, dann formt man mit zwei Teelöffeln die Mini-Bällchen und rollt diese in einer Zuckermischung. Das macht wirklich Spaß und entspannt so schön :-)

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Unglaublich lecker, aber gefährlich – Linsen-Tomaten-Aufstrich

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Gönnt euch ein leckeres Baguette mit diesem herrlich nussigen, wunderbaren Linsen-Tomaten-Aufstrich, der gar nicht nach Linsen schmeckt… Ich liebe rote Linsen im Rohzustand, sie sehen so hübsch aus! Und immer wieder kaufe ich sie und dann stehen sie ewig in meinem Schrank, weil ich nicht das richtige Rezept finde. Dann koche ich sie und bin enttäuscht, weil sie gekocht nicht mehr so hübsch aussehen und auch nicht so schmecken, wie ich es mir wünsche… Aber jetzt habe ich das richtige Rezept gefunden! Ich schmökere manchmal in den Eltern-Kind-Zeitschriften in der

Bücherei nach Rezepten und das sind vereinzelt richtig gute zu finden, wie dieses! Das Rezept ist also auch für Kinder zu empfehlen. Bei meiner Bloggerfreundin Mia, gab es vor kurzem eine köstliche Aufstrich-Woche, da schließe ich mich mit diesem Rezept gern an…

Gefährlich ist das Rezept wohl nur für mich, denn ich habe mir fast den Finger mit meinem Pürierstab abgesäbelt, aber keine Sorge der Aufstrich ist natürlich auch schon so rot… ;-) Der Aufstrich ist bei mir noch recht grob, ihr könnt die Nüsse erkennen… Das könnt ihr natürlich feiner pürieren.

Bei den Cashew-Kernen ist es wichtig, dass ihr Kerne aus dem Bio-Anbau verwendet. Warum erkläre ich euch am Ende dieses Beitrages…

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Streuselkuchen, wie die Familie ihn liebt – mein Geheimrezept!

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Streuselkuchen geht immer, wie Zimtschnecken ;-). Ganz frisch, am besten noch warm, schmeckt er am besten! Den gab es schon bei meiner Mutti und das ist einfach ein Traditionskuchen, auch bei Kindern sehr beliebt! Ich habe viele verschiedene Rezepte getestet und verändert, um einen schönen fluffigen Teig und köstlich knusprige Streusel zu erhalten. Mein Ergebnis verrate ich euch heute. Bei meinem Rezept muss der Kuchen nur ganz kurz, aber bei hoher Temperatur in den Backofen, also immer dabei bleiben, denn die Streusel sollten noch hell sein, wenn ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmt. Und ehrlich gesagt, wir mögen ihn am liebsten pur, also ohne zusätzlichen Schmand, Pudding oder Äpfel. Manchmal mache ich beim Blech Halbe-halbe, d.h. die Hälfte nur mit Streuseln und die Hälfte wird mit Vanille-Pudding o.ä. verfeinert. Alternativ lässt er sich auch wunderbar einfrieren, sollte man ihn nicht sofort aufessen. Wenn ihr eine Brotbackmaschine habt, empfehle ich euch, den Teig darin zuzubereiten. Der Hefeteig gelingt immer und der Arbeitsaufwand ist sehr gering, alle Zutaten werden direkt vom Kühlschrank eingefüllt. Aber natürlich könnt ihr den Hefeteig auch einfach per Hand oder mit der Küchenmaschine erstellen und kneten, mein Rezept ist mit Trockenhefe, da kann eigentlich auch nichts schief gehen.

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