ELBCUISINE - Der neue Foodblog frisch von der Elbe.

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Januar 2014 Monthly archive

Zimtschnecken – “ich backs mir” aus Quark-Öl-Teig und verrate euch die just t-Gewinner!

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Von Zimtschnecken kann man nie genug bekommen! Und manchmal muss es schnell gehen, dann kann ich euch das Rezept mit dem Quark-Öl-Teig nur empfehlen! Er gelingt immer, lässt sich gut vorbereiten und kommt geschmacklich an den Hefeteig sehr nah ran! Sie werden jedes Jahr von meinem Sohn an seinem Geburtstag für die Schule zum Mitbringen gewünscht! Ihr findet übrigens auf meinem Blog allein drei verschiedene Rezeptarten für Zimtschnecken: wenn’s ganz schnell gehen soll, die Mini-Zimtschnecken der ELBCUISINE-Kids mit Croissant-Fertigteig oder alternativ mal mit Streuseln aus Hefeteig, oder einfach mal als Riesenschnecke, aus welchem Teig auch immer ;-)

Wer sich in der Foodbloggerwelt tummelt, konnte am Sonntag eine wahre Zimtschneckenflut erleben, denn Clara hat zum “Ich backs mir”-Wettbewerb aufgerufen. Ein Thema, dass von vielen Köchen ganz unterschiedlich interpretiert wird! Eine tolle Aktion, da passen meine Zimtschnecken doch ganz prima! Wenn ihr also auch nicht genug bekommen könnt von Zimtschnecken, dann schaut doch mal hier!

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Joghurt brûlée oder das schnellste Dessert der Welt

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Ich liebe Crème brûlée, mein erprobtes Rezept habe ich euch ja schon verraten. Heute geht es allerdings um die kalorienarme und sehr viel schnellere Variante: Joghurt brûlée. Ich hatte das irgendwo gelesen und mir sofort griechisches Joghurt besorgt, denn nur damit soll es funktionieren. Normales Joghurt enthält zuviel Flüssigkeit und dann lässt sich der Zucker nicht karamelisieren bzw. es wird keine Kruste sondern nur eine Haut. Erst habe ich das Joghurt mit Vanille, Puderzucker und Zitronenschale aromatisiert. Aber leider funktionierte es nicht mit dem Karamelisieren… Und so habe ich es einfach mit purem Joghurt versucht und dafür eine dickere Schicht braunen Zucker darauf und alles in ganz kleine Gläschen. Bei mir waren es meine allerkleinsten Weckgläschen (80 ml). Ein richtiges Rezept ist es gar nicht, aber sehr empfehlenswert!

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Chai Tuiles – eine unglaublich knusprig-zarte Versuchung und der passende JUST T-Tee zu gewinnen!!!

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Köstlich diese Tuiles, so knusprig und gleichzeitig so zart, mit einem leichten Chai-Aroma! Dieses Gebäck ist die perfekte Ergänzung zum Tee, egal ob Chai, Earl Grey oder grün und natürlich auch zum Kaffee, Cappucchino oder Latte. Feine Kekse für Gäste, die sich auch nach Weihnachten sehr lange in der Keksdose halten, wenn ihr sie nicht sofort vernascht. So seid ihr perfekt gerüstet für den spontanen Kaffeebesuch! An diese Tuiles hätte ich mich ohne Foodblog wohl gar nicht rangewagt. Ich dachte, sie wären sehr aufwendig und schwierig. Im Foodblog darf es natürlich etwas Besonderes sein. Aber das Backen und Formen macht großen Spaß! Ich entspanne ja bei so etwas ungemein. Und länger als andere Kekse oder Kuchen dauert es auch nicht, zumal sie sehr schnell zusammengerührt sind. Probiert es also unbedingt einmal aus… Sie sind ein wahrer Genuss!

Für mein Chai-Aroma habe ich den köstlichen Bombay Chai Tee von JUST T verwendet. Ich habe JUST T selbst durch einen Gewinn kennengelernt. Auf einem BLOGST-Seminar habe ich bei einem netten Gewinnspiel 6 von 7 Bestandteilen des Passionsfrucht-Tees erschnuppert und so gewonnen. Ihr kommt auch in den Genuss der feinen Tees von JUST T, wenn ihr mir einfach einen Kommentar hinterlasst. Die Details zum Gewinnspiel findet ihr im Anschluss an das Rezept.

Die Idee für diese Köstlichkeit kommt übrigens aus dem Buch Delicious Days von Nicole Stich, eine Foodbloggerin der ersten Stunde. Ihr Buch ist sehr empfehlenswert.

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Chinesische Lachsbällchen à la Jamie Oliver

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Ich bin immer auf der Suche nach leckeren Gerichten mit Fisch. In Jamie Olivers Buch “xx” bin ich fündig geworden. Eigentlich heißt das Rezept “Chinesische Fischbällchen” aber ich habe es einfach in “Lachsbällchen” verwandelt ;-)

Bitte erschreckt euch nicht vor der langen Zutatenliste, das Gericht lohnt sich wirklich! Das knackige Gemüse, knusprige Fischbällchen und eine süßsaure Soße, die es in sich hat!

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Würstchen-Raketen mit Sternchen und selbstgemachtem Ketchup zaubern fröhliche Kinderaugen!

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Zum Kindergeburtstag oder am Wochenende einfach so – die Würstchen-Raketen zaubern fröhliche Kinderaugen. Auch wenn es hier weniger ums Kochen, sondern mehr um das Zusammenstellen der Zutaten, hier Würstchen und Laugenbrezeln geht. An selbstgemachtes Laugengebäck habe ich mich bis jetzt noch nicht herangewagt, da verwende ich immer gern die Fertigprodukte aus der Tiefkühltheke des Supermarktes. Selbstgemacht ist bei mir der Ketchup – ohne Zucker und sehr lecker! Dazu die Sternchen aus Karotten, Gurken und Paprika, so wird es noch ein wenig gesünder… Die Idee für die Raketen habe ich übrigens aus der LECKER No 1+2 2014.

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Schokokuchen-Backmischung – ein Geschenk für jede Gelegenheit, mit Backanleitung als Freebie!

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Leidet ihr an digitaler Demenz und Facebook hat euch nicht an den Geburtstag einer lieben Freundin erinnert? Dann rettet euch diese Schokokuchen-Backmischung ganz bestimmt, denn die wenigen und einfachen Zutaten habt ihr sicher im Haus! Nur noch ein leeres Glas (ca. 750 ml) im Keller suchen (ich finde die Apfelmusgläser von REWE perfekt), zur Not geht auch eine Papiertüte und alles hübsch schichten und mit einer Schleife oder etwas Washi-Tape verschönern. Die Backanleitung ausdrucken, auf eine Karte kleben und ans Glas hängen.

Digitale Demenz ist übrigens heilbar, ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, auch wenn ihr ca. 150 Mal täglich aufs Handy schaut ;-)

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Weihnachtsmänner adé – die Biskuitrolle als Resteverwertung

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Heilige drei Könige ist längst vorbei, die Weihnachtsdeko ist wieder sorgfältig im Keller verstaut und die Weihnachtsbäume wurden bereits abgeholt… Es wird Zeit, dass auch eure Schokoladenweihnachtsmänner verwertet werden. Wie wäre es mit dem Sahnebett in der Biskuitrolle, sozusagen eine Stracciatella-Biskuitrolle?! Sie zerschmilzt auf der Zunge und dazwischen immer mal wieder ein Stückchen Weihnachtsmann – lecker! Die Sterne hatte ich auch noch übrig, aber die passen auch nach Weihnachten finde ich ;-)

Für die Sternendeko hatte ich an Weihnachten übrigens den Tipp meiner Bloggerfreundin Kerstin sofort umgesetzt, eignet sich nicht nur für Weihnachten, sondern auch für Geburtstage oder andere Feste. So hübsche Schokoladenformen lassen sich ganz einfach herstellen, in dem man eine flache Form (zum Beispiel ein Backblech) mit Zucker ausstreut, so ca. einen halben Zentimeter hoch. Dann mit einem Ausstechförmchen die Kontur in den Zucker drücken und diese mit flüssiger Schokolade nachmalen und kalt stellen. So bricht auch die zarte Schokoladenform nicht. Ich habe es mir ganz einfach gemacht und die flüssige Kuvertüre in der Flasche von Lindt genommen. Ihr könnt natürlich auch einfach Schokolade  schmelzen, in einen Gefrierbeutel füllen und die Ecke abschneiden. Die Deko sieht auch von der gezuckerten Seite und schmeckt sehr lecker.

Wer es ganz schokoladig möchte, kann in den Teig noch 1-2 EL Kakaopulver rühren, das ist ebenfalls sehr lecker!

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Gesünder in das neue Jahr starten – Süßkartoffel-Auberginen-Türmchen nach Attila Hildmann

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Die vegane Küche interessiert mich immer mehr. Meist teste ich nur Rezepte, die mich optisch ansprechen, wie dieser Süßkartoffel-Auberginen-Türmchen aus dem neuen Werk “Vegan for youth” von Attila Hildmann. Er sieht schwieriger und aufwendiger aus, als er ist und er schmeckt sehr lecker!

Ich bin übrigens nicht bereit zu viele neue teure Zutaten zu kaufen. Und Tofu schreckt mich noch ab, muss ich gestehen. Ich finde schon die Verpackung zu unattraktiv… aber der kommt hier auch nicht rein… Mandelmus hingegen, welches bei diesem Rezept zum Einsatz kommt, ist mir sehr gut bekannt. Ich habe meinen Sohn im ersten Lebensjahr ohne Kuhmilch und ohne künstliche Milch ernährt, um Allergien zu vermeiden. Mein Kinderarzt gab mir den tollen Tipp, den Milchbrei mit Reismilch und etwas Mandelmus anzurühren. Das schmeckt wirklich lecker, auch dem Baby :-)

Auf jeden Fall ist Mandelmus sehr köstlich, zum Beispiel mit der Süßkartoffel angebraten, ergibt das einen herrlich nussig-karamelligen Geschmack. Wenn ihr euch anschauen wollt, wie es im Original aussieht und euch noch etwas in die vegane Thematik einlesen wollt, findet ihr hier eine Leseprobe zum Buch. Übrigens – sogar in unserem Lieblingssender gab es heute morgen in der Morningshow ein veganes Frühstück vom Spitzenkoch!

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“Cape Chicken Braai mit Geelrys” – gegrilltes Hähnchen mit Gewürzreis, eine Hommage an Südafrika!

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“Cape Chicken Braai mit Geelrys” – gegrilltes Hähnchen mit Gewürzreis, eine Hommage an Südafrika! Wer einmalhier war, hat dieses Land in sein Herz geschlossen: diese Vielfalt von der Namib-Wüste, über fruchtbare Weinlandschaften rund um Stellenbosch bis hin zum Luxus-Strand am Plettenberg Bay und dazu noch die unglaubliche Tiervielfalt. Kulinarisch ist Südafrika ebenso grandios, deshalb habe ich mich sehr über die South Africa-Rezepte in der Lecker No. 12 Dezember 2013 gefreut. Zu dem leckeren Gericht, gönnten wir uns einen köstlichen südafrikanischen Wein, diesmal einen Chardonnay “La Motte”, und schwelgten in Erinnerungen – schöner kann das Leben nicht sein!

Übrigens, auch wenn Braai ja eigentlich die Bezeichnung für das südafrikanische Grillen ist, wird dieses Rezept einfach im Backofen zubereitet.

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Der richtige Jahresbeginn mit knusprig-süßen Mini-Gugls – eine Kombination aus weißer Schokolade, Amarettini und Apfelmus

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Süß ist das alte Jahr geendet und so soll auch das neue Jahr beginnen. Nach einem rauschenden Fest, darf es ruhig ein bißchen sparsam sein und so sind Mini-Gugls genau das Richtige. Ich habe eine neue fabelhafte Kombination entdeckt: weiße Schokolade als feine Süße, Apfelmus für den fruchtigen Kontrast und Amarettini für den Knuspereffekt.

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